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02.12.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

NPD-Antrag endlich umgesetzt: Straßenbaubeiträge in Neumünster werden abgeschafft! 

 

-Bericht über die Neumünsteraner Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht-

 

Auf der Ratssitzung am 21. November 2017 machte der NPD-Politiker Mark Proch mit einem Antrag und mehreren Wortmeldungen auf sich aufmerksam. Da die Medien über diese politische Forderungen der Nationaldemokraten grundsätzlich nicht berichten, fassen wir in diesem Artikel die Ereignisse der letzten Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht zusammen.

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27.11.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Flugblattverteilung in der Gemeinde Seth  

 

Am Volkstrauertag stellte sich die Bürgermeisterin der Gemeinde Seth, Maren Strorjohann, einem würdevollen Heldengedenken der nationalen Opposition in den Weg und ließ durch die Polizei die Personalien der Teilnehmer feststellen (wir berichteten). Für ihren antifaschistischen Einsatz erhielt die Politikerin, die mit dem langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann verheiratet ist, Applaus aus der linksextremen Ecke. So berichtete die „Antifaschistische Koordination Lübeck“ auf „Twitter“ über die heldenhafte Tat der Bürgermeisterin.

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22.11.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Würdevolles Heldengedenken trotz Staatswillkür  

 

Am Volkstrauertag versammelten sich, über Parteigrenzen hinweg, volkstreue Deutsche am Ehrenmal in der Gemeinde Seth um eine würdevolles Heldengedenken durchzuführen. Im Fackelschein verlas ein Teilnehmer den letzten Wehrmachtsbericht, bevor in einer Gedenkansprache über die Hintergründe des Heldengedenkens aufgeklärt wurde. Bevor der Kranzniederlegung fand eine Totenehrung statt, bei der die Anwesenden unsere gefallenen Helden mit einem deutlichen und entschlossenen „Hier“ in unsere Reihen zurückriefen. Soldatengedichte und das Lied „Ich hat‘ einen Kameraden“ rundeten eine würdevolle Veranstaltung ab.

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15.11.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Sonderbarer Sinneswandel: CDU, FDP und BFB möchten die Straßenbaubeiträge in Neumünster abschaffen 

 

Vor wenigen Tagen berichtete der Holsteinische Courier über einen gemeinsamen Antrag, den CDU, FDP und BFB zur nächsten Ratssitzung am 21. November eingereicht haben. Darin geht es um die Abschaffung der Straßenbaubeiträge.

 „Ich bin mehr als überrascht über den Antrag. Noch vor einem Jahr lehnten alle Fraktionen einen vergleichbaren Antrag der NPD ab, um jetzt, wo etwas Gras über die Sache gewachsen ist, eine NPD-Forderung erneut aufzugreifen. Ich hoffe, daß die Bürger unserer Stadt erkennen, daß dieser Sinneswandel einzig der bevorstehenden Kommunalwahl geschuldet sein dürfte“, so NPD-Ratsherr Mark Proch.

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25.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

NPD sagt: Keine U-Boote an Israel 

 

Während die deutsche Marine derzeit kein einziges einsatzfähiges U-Boot besitzt, hat die Bundesregierung beschlossen die Lieferung von 3 U-Booten zu bezuschussen, die an einen Staat geliefert werden sollen, der die Menschenrechte anderer Völker mit Füßen tritt. Deutschland übernimmt, wie schon bei vergangenen U-Boot-Lieferungen, 30% der Baukosten, daß sind bis zu 540 Millionen Euro.

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23.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Straßenbaubeiträge abschaffen! 

 

Das Thema Straßenbaubeiträge sorgt landesweit immer wieder für Zündstoff. Grundstücksbesitzer, werden oft mit hohen Summen zur Kasse gebeten, wenn die Straße vor der eigenen Haustür saniert werden soll. Bis zu 85% der Sanierungskosten können so auf die Anwohner abgewälzt werden, je nachdem ob es sich um eine Anlieger- oder Durchfahrtsstraße ist. Besonders Rentner mit geringem Rentenanspruch, für die das Eigenheim eine Absicherung im Alter sein sollte, können die Forderungen der Kommunen oft nicht begleichen.

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23.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Türkischunterricht an unseren Schulen. 

 

Vorbei scheinen die Zeiten, in denen es als Fremdsprachen hauptsächlich Englisch, Französisch oder Latein zur Auswahl gibt. Wenn es nach dem Willen der „Jamaika-Koalition“ im schleswig-holsteinischen Landtag geht, soll der türkischsprachige Unterricht neu geordnet werden. Bislang werden Türkischlehrer vom Generalkonsulat in Hamburg eingesetzt. Kontroll- und Einflussmöglichkeiten hat das Bildungsministerium nicht, da es sich um sogenanntes außerschulisches Angebot handelt, welches von der Türkei finanziert wird. Bundesdeutsche Politiker befürchten, daß die türkische Regierung indirekt Einfluß auf die Unterrichtsinhalte nehmen könnte und im Unterricht nicht nur die türkische Sprache vermittelt werde, sondern auch eine türkische und muslimische Identität gefördert wird.

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20.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Atomkraft – Die unendliche Suche nach einem Endlager 

 

Eigentlich möchte die Bundesregierung den hoch radioaktiven Atommüll ab 2050 in ein bis dahin zu errichtendes unterirdisches Endlager bringen lassen. Doch dieser Termin scheint nur zur Beruhigung der Bevölkerung im Raum zu stehen. Hinter vorgehaltenen Hand wissen Experten seit Jahren, daß dieser lediglich Wunschdenken der Politik ist. Jetzt bricht die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde des grünen Kieler Umweltministers Robert Habeck das Schweigen. Man geht davon aus, daß die Brennstäbe erst zwischen 2080 und 2130 in ein neues Endlager kommen können, also in 60 bis 110 Jahren! So lange müssten sie in den Zwischenlagern bleiben und dadurch entstehen jetzt neue Probleme. Die Zwischenlager sind nur für 40 Jahre ausgelegt und genehmigt. (Krümmel bis 2046 und Brokdorf bis 2047) Brunsbüttel hat sogar gar keine Betriebserlaubnis mehr, weil das Oberverwaltungsgericht Schleswig es nicht für nachgewiesen hält, daß das Zwischenlager ausreichend vor Terrorangriffen geschützt ist. Trotzdem duldet Habeck den Weiterbetrieb ausnahmsweise, allerdings nur bis Januar. Bis dahin hofft Betreiber Vattenfall mit neuen Unterlagen zu einer neuen Genehmigung zu kommen.

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13.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

SPD gegen „Nazi-Propaganda“ auf KFZ-Kennzeichen! 

 

Achtung keine Satire:

Daß die Sozialdemokraten längst keine Volkspartei mehr darstellen, verdeutlichen die Wahlergebnisse bei der vergangenen Bundestagswahl. Auch wenn die SPD bei uns in Schleswig-Holstein in allen Wahlkreisen leicht über dem Bundesdurchschnitt lag, gab es in anderen Bundesländern Ergebnisse von deutlich unter 20% der Wählerstimmen. Führende SPD-Politiker reden jetzt davon, durch die zukünftige Oppositionsarbeit Glaubwürdigkeit und Vertrauen der Bürger zurückgewinnen zu wollen.

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13.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Geld für die Oma statt für Sinti & Roma 

 

Diese Forderung eines NPD Plakates aus dem Jahr 2013 stellt sich nun erneut als richtig und notwendig dar.

Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt zurzeit gegen den Landesverband Schleswig-Holstein der Sinti und Roma wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten. Es besteht der Verdacht der Untreue. In diesem Zusammenhang wurde auch bekannt, wie viel Geld der Landesverband der Sinti und Roma vom Staat erhält. Der nach eigenen Angaben ca. 6.000 Mitglieder umfassende Verband erhält rund 700.000 Euro „Fördergelder“ vom Land Schleswig-Holstein!

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05.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Ausländergewalt für die Ratsversammlung kein Thema! 

 

-Bericht über die Neumünsteraner Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht-

Auf der Ratssitzung am 26. September 2017 stellte der NPD-Politiker Mark Proch erneut mehrere Anträge über die wir in diesem Artikel berichten.

Mahnmal für die Opfer von Ausländergewalt

 Viele Gedenkstätten in Neumünster erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. In Einfeld gibt es z.B. eine Gedenkstelle für die Opfer eines Todesmarsches von Häftlingen, die im April 1945 von Altona nach Kiel getrieben wurden. Jetzt soll auf Anregung des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB) eine weitere Tafel zu diesem Thema auch in Wittorferfeld an zwei Tote dieses Marsches erinnern.

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05.10.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Landtag spricht sich für leichteren Familiennachzug aus! 

 

Wenn man es nicht genau wüsste, könnte man meinen, unser Land wird nicht von einer CDU-geführten Koalition regiert, sondern von einer multikulturellen rot-rot-grünen Landesregierung. Deutliche Unterscheide zwischen der ehemals konservativen CDU und den Grünen sind kaum mehr vorhanden. So ist es nicht verwunderlich, daß die sogenannte „Jamaika-Koalition“ im Landtag einen Antrag auf erleichterten Familiennachzug für Flüchtlinge stellte und auch die Oppositionsparteien, mit Ausnahme der AfD, freudig zustimmten. Vergessen scheinen die markigen Worte im Landtagswahlkampf, als die CDU von konsequenter Abschiebung faselte. Jetzt macht man gerade bei einem zentralen Wahlkampfthema wie der Flüchtlingspolitik Zugeständnisse, um den Koalitionspartner zufriedenzustellen und damit die eigene Machtposition zu sichern.

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26.09.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Dänemark setzt Soldaten an der Grenze ein 

 

Unsere Nachbarn in Dänemark setzen zukünftig Soldaten zum Schutz der dänischen Grenze ein, um Flüchtlingsbewegungen besser kontrollieren zu können. Während die dänische Bevölkerung diese Schutzmaßnahme, die sich lediglich gegen illegale Flüchtlinge und kriminelle Ausländer richten soll, mehrheitlich befürwortet, versuchen bundesdeutsche Politiker sofort Öl ins Feuer zu gießen und sehen sogar das deutsch-dänische Verhältnis gefährdet.

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25.09.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Ehemaliger Ministerpräsident Torsten Albig auf Arbeitssuche! 

 

Vier Monate ist es inzwischen her, daß der ehemalige Ministerpräsident Torsten Albig nach seiner Wahlniederlage bei der Landtagswahl von allen politischen Ämtern zurücktrat. Jetzt nutzt der ein Zeitungsinterview zur Arbeitssuche. Als Jurist und Verwaltungsprofi sei Albig nach eigenem Bekunden für eine verantwortungsvolle Aufgabe als Kommunikationschef in großen Unternehmen besonders gut geeignet.

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15.09.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Am 24. September NPD wählen! 

 

Die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes läuft. Täglich sind Aktivisten der NPD im Land unterwegs. Da wir in der Medienlandschaft kaum Beachtung finden und sich bundesdeutsche Journalisten nur selten die Mühe machen, sich inhaltlich mit uns auseinanderzusetzen, versuchen wir durch die Verteilung von Flugblättern und das Aufhängen von Plakaten das Volk über unsere politischen Inhalte zu informieren und unseren Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl, Mark Proch, vorzustellen.

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15.09.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Albanische Familie darf laut Härtefallkommission zurückkehren 

 

Man fragt sich immer wieder, wozu überhaupt Gesetze notwendig sind, die nicht eingehalten werden oder von Gutmenschen so ausgelegt werden, daß die eigentliche Zielsetzung des Gesetzes vollkommen ad absurdum geführt wird. Sicherlich im Fall einer albanischen Familie wurde die Abschiebung einige Tage zu früh vollzogen, ohne dass Ergebnis der Härtefallkommission abzuwarten. Vorher hatte allerdings bereits das Verwaltungsgericht ein deutliches Urteil in diesem Fall gefällt. Die Familie kommt aus einem sicheren Herkunftsland und gilt daher nicht als politisch verfolgt. Eine Abschiebung ist daher die richtige Konsequenz.

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02.09.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Kundgebungen in Schleswig-Holstein 

 

Gemeinsam mit dem Parteivorsitzenden Frank Franz und dem Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtke führten die Nationaldemokraten in Schleswig-Holstein mehrere Kundgebungen durch. Vom Landesverband waren der Landesvorsitzende Ingo Stawitz und der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl Mark Proch als Redner dabei.

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02.09.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Linksextremisten beschmieren renoviertes WC-Haus! 

 

Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?

Es ist erst wenige Wochen her, als das für 210.000 Euro renovierte WC-Haus am Einfelder See eröffnet wurde. Nach längeren Diskussionen hatte die Ratsversammlung im April, auch mit der Stimme des NPD-Ratsherrn Mark Proch, die Finanzierung für diese umfangreiche Renovierung, die auch eine behindertengerechte Umgestaltung beinhaltete, beschlossen.

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14.08.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Nein zur Flexibilisierung der Sonntagöffnungszeiten 

 

Der Koalitionsvertrag der „Jamaika-Koalition“ ist eine Ansammlung von Forderungen, die keine klare Linie erkennen lassen. Um es den Grünen recht zu machen, wird im Koalitionsvertrag weiterhin von „humanitärer Flüchtlingspolitik gefaselt und auch für die FDP gibt es einige wirtschaftsliberale Absurditäten, die zumindest den Grünen so gar nicht schmecken dürften. Doch zum eigenen Machterhalt ist man bereit so einige Kröten zu schlucken. Ein Beispiel:

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02.08.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

NPD Schleswig-Holstein nimmt Kontakt zur OSCE auf! 

 

Die OSCE ist eine internationale Organisation, die Wahlen und deren Abläufe in der ganzen Welt beobachtet und Mängel bekannt gibt, bzw. Vorschläge zu deren Beseitigung macht, um Abhilfe zu leisten. In den meisten Fällen stellt die OSCE Mängel in autoritären bzw. diktatorisch beherrschten Staaten fest. So werden unfaire Praktiken u.a. in Simbabwe, Kosovo und in Weißrußland festgestellt und international angeprangert.

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21.07.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Systempolitiker auf NPD-Kurs? 

 

-Bericht über die Neumünsteraner Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht-

Auf der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause am 18. Juli 2017 stellte der NPD-Politiker Mark Proch erneut mehrere Anträge und hob mit Wortbeiträgen zu anderen Tagesordnungspunkten den fragwürdige Sinnenwandel einiger Kommunalpolitiker hervor, die inzwischen auf NPD-Kurs sind. Natürlich berichteten die Medien mal wieder kein Wort über die Anträge und Wortmeldungen des NPD-Politikers.

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18.07.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

NPD steht auch in Schleswig-Holstein auf dem Wahlzettel! 

 

- 2.073 Unterstützungsunterschriften beim Landeswahlleiter eingereicht -

Um bei der Bundestagswahl flächendeckend auf dem Wahlzettel stehen zu können, haben die Herrschenden eine hohe Hürde gesetzt, um sich unliebsame Opposition vom Hals zuhalten. So hatten wir laut Wahlgesetz die Auflage, deutschlandweit knapp 30.000 Unterstützungsunterschriften zu sammeln. In unserem vergleichsweise kleinen Schleswig-Holstein mußten 2.000 Wähler unsere Landesliste unterstützen. Dieses Ziel haben wir erreicht und gestern beim Landeswahlleiter 2.073 Unterstützungsunterschriften eingereicht. Damit ist die NPD auch im nördlichen Bundesland am 24. September zur Bundestagswahl wählbar.

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17.07.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Über 2.000 Unterstützungsunterschriften

 

NPD Landesverband reicht über 2.000 Unterstützungsunterschriften beim Landeswahlleiter ein. Wir danken allen, die uns geholfen haben, den Wahlantritt der NPD in Schleswig-Holstein zur Bundestagswahl zu ermöglichen.

Danke für ihre Unterstützung.

 

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11.07.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Linksextremismus bekämpfen! 

 

Was sich am Rande des G20-Gipfels in Hamburg abspielte, bedarf einer klaren Stellungnahme unsererseits. Die zu solchen Anlässen üblichen Betroffenheitsheucheleien der verantwortlichen Politiker sind schnell wieder verklungen und dann geht man erneut zur Tagesordnung über. Konsequenzen kann man von bundesdeutschen Politikern, die nur noch liberal oder links einzuordnen sind, kaum erwarten. Sie schieben die Schuld an solchen Ereignissen weit von sich. Der unsägliche Ralf Stegner nutzte die Gunst der Stunde sogar, um bei seiner halbherzigen Distanzierung auch einen Seitenhieb gegen rechts zu setzen. Auf „Twitter“ äußerte sich Stegner wie folgt: „Anständige Linke hatten noch nie etwas mit Gewalttätern gemein. Bei Rechten gehört Gewalt hingegen zur politischen DNA.“ Rhetorisch gut Herr Stegner, aber vollkommen falsch!

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29.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Der ehemalige Ministerpräsident Torsten Albig erhält üppige Pensionsansprüche! 

 

Kaum ist der neue Ministerpräsident Daniel Günther vereidigt, verschwendet kaum noch einer einen Gedanken an seinen Amtsvorgänger. Dabei sind die „Altlasten“ für das Land Schleswig-Holstein beachtlich und verdienen eine kritische Betrachtung.

Der scheidende Ministerpräsident Torsten Albig kann mit drei Monaten Übergangsgeld plus Familienzuschlag von etwa 13 800 Euro und dann in der darauffolgenden Zeit mit Übergangsgeld von rund 7000 Euro im Monat rechnen. Das Übergangsgeld wird gemäß Landesministergesetz ab dem Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Amt höchsten für zwei Jahre gezahlt.

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23.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Asylanten als Drogenhändler! 

 

Wir Nationaldemokraten warnen bereits seit Jahren vor ausländischen Drogenhändlern, doch bei vielen Bürgern scheinen unsere mahnenden Worte auf taube Ohren zu stoßen. Jetzt hat der SHZ-Verlag auf der Titelseite seiner Zeitungen landesweit mit deutlichen Worten vor der Gewalt zwischen Asylanten und der Gefahr, daß Asylanten den Drogenhandel in Schleswig-Holstein übernehmen könnten, gewarnt. Seit Mai hat es zwölf Massenschlägereien unter Asylanten auf offener Straße in Schleswig-Holstein gegeben. Etliche Personen wurden durch Messerstiche verletzt. Ein Schwerpunkt der Gewalt bildet Lübeck. Hier ist es in den vergangenen Monaten bereits mehrfach zu solchen Massenschlägereien gekommen. Der Sprecher der Polizeidirektion Lübeck bestätigt, daß einige dieser Auseinandersetzungen „definitiv einen Drogenhintergrund hatten.“

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19.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Lächerliche Antifa-Demonstration vor der Ratssitzung 

 

-Bericht über die Neumünsteraner Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht-

Die Ratssitzung am 13. Juni 2017 wurde von einer Demonstration selbsternannter Antifaschisten überschattet, die mit einem selbstgemalten Transparent und geistreichem Gegröle den Rücktritt des NPD-Ratsherren forderten, da dieser ein patriotisches Rockkonzert besuchte. Lächerlicher geht es kaum und es lohnt an dieser Stelle nicht, auf das klägliche Häuflein verwirrter Gestalten näher einzugehen. Wesentlich sachlicher ging es in der Ratssitzung zu. Hier stellte der NPD-Politiker erneut mehr Anträge, über die wir in diesem Artikel zusammenfassend berichten werden:

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17.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Damals wie heute – Der Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung! 

 

Am 17. Juni 1953 erhoben sich bisher zum letzten Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte deutsche Arbeiter im Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung. Doch dieser Volksaufstand wurde blutig niedergeschlagen.

Viele Deutsche wissen jedoch gar nicht, daß der blutige Volksaufstand vom 17. Juni 1953 hätte verhindert werden können. Bereits über ein Jahr zuvor, am 10. März 1952, bot Stalin der Regierung der BRD als Reaktion auf den Antisowjetkommunistischen Vorschlag einer "Europäischen Verteidigungsgemeinschaft" (EVG) in seiner Stalin-Note die Beseitigung der innerdeutschen Grenzen, den Abzug aller in Deutschland stationierter Besatzungstruppen (auch der Westalliierten), eine eigene demokratische Regierung ohne Einflußnahme ausländischer Staaten und die soziale Gleichrangigkeit von Nationalsozialisten und ehemals Angehörigen der deutschen Armeen sowie den Aufbau einer eigenen deutschen Armee. Deutschland hätte allerdings Punkt 7 in der Note vom 10. März 1952 befolgen müssen, in dem es heißt: "Deutschland verpflichtet sich keinerlei Koalitionen oder Militärbündnisse einzugehen, die sich gegen irgendeinen Staat richten, der mit seinen Streitkräften am Kriegen gegen Deutschland teilgenommen hat."

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14.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Das Land Schleswig-Holstein als Möbel- und Containerhändler?  

 

Während der sogenannten Flüchtlingskrise, hat das Land über 5.000 Container gekauft und 4.600 Container gemietet. Dafür warf man 100 Millionen Euro aus dem Fenster, denn die meisten dieser Unterkünfte werden nicht mehr benötigt oder wurden teilweise noch nie genutzt. Eine unglaubliche Fehlplanung. Damit die Lagerkosten nicht noch ein größeres Loch in die Landeskasse reißen, werden derzeit Container an gemeinnützige Organisationen verschenkt.

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10.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

NPD verhindert linksextreme Veranstaltung im AJZ 

 

Im AJZ in Neumünster finden regelmäßig Veranstaltungen mit linksextremen Hintergrund statt. Da das Zentrum durch Steuergelder der Stadt Neumünster finanziell unterstützt wird, betrachten wir es als fragwürdig, wenn hier Jugendliche gezielt in eine politische Richtung beeinflusst werden. Für den Bürgermeister scheint das grundsätzlich kein Problem zu sein, denn solche Veranstaltungen dienen laut Auffassung von Olaf Tauras der politischen Jugendbildung gemäß §11 Abs.3 SGB VIII.

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10.06.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Grenzen schützen ein souveränes Volk! 

 

- Die NPD begrüßt die Forderung der Dänischen Volkspartei nach einem Grenzzaun -

Wenn eine europaweite Asylpolitik an der konsequenten aber kontraproduktiven Haltung vieler EU-Staaten scheitert, ist es durchaus sinnvoll, über nationalstaatliche Alternativen nachzudenken. Das hat nun die Dänische Volkspartei getan und einen Grenzzaun zwischen Dänemark und Deutschland gefordert. Der Aufschrei der Gutmenschen ließ nicht lange auf sich warten. Besonders hervorgetan hat sich dabei Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD). Gegenüber den Lübecker Nachrichten ließ er verlautbaren, daß jemand, der so etwas fordert, „nicht mehr alle Tassen im Schrank und obendrein die Existenz der DDR vergessen“ hat.

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24.05.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

„Homo-Ampel“ in Flensburg  

 

Vor 2 Jahren scheiterte die dauerhafte Einführung einer sogenannten „Homo-Ampel“ in Lübeck noch an verkehrsrechtlichen Bedenken. Jetzt hat es die Stadt Flensburg tatsächlich geschafft, eine Ausnahmegenehmigung des Landesverkehrsministeriums zu erhalten, um dauerhaft ein solches Ampelzeichen installieren zu dürfen.

Sittlich normale Menschen fragen sich immer wieder, was „unsere Politiker“ dazu bewegt, solche schwachsinnigen Dinge zu beschließen. Die Bürgermeisterin von Flensburg sieht das gegenüber dem NDR so: „Wir in Flensburg sind bekannt dafür, daß wir hier aktiv für eine bunte Gesellschaft stehen.“

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18.05.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

SPD auf NPD-Kurs?  

Populismus der SPD

 

Die Landtagswahlen im Saarland, Schleswig-Holstein und NRW waren für die SPD eindeutige aber verdiente Niederlagen! Der als neuer „Messias aus Brüssel“ importierte Martin Schulz konnte mit seiner Kampagne für „Soziale Gerechtigkeit“ nicht überzeugen, da seine Partei in der Berliner Koalition zusammen mit der merkelschen CDU alles mitgemacht hat. Der „neue Messias“, wie er noch vor kurzem in manchen Medien dargestellt wurde, konnte eben nicht auf Wasser wandeln und versank, so wie die Naturgesetze es wollen.

 

Gerade in NRW wurde die aus ideologischen Gründen verfolgte Mißachtung des gesunden Menschenverstands in Fragen der Überfremdung und der damit verbundenen ausufernden Kriminalität von vielen ehemaligen SPD-Wählern abgestraft!

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13.05.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Vortragsveranstaltung zum Thema „Alliierte Kriegsverbrechen“

 

Sicherlich ist es dringend notwendig, sich dem politischen Irrsinn in dieser Republik zu stellen und Mißstände offen anzuprangern. Neben dieser politischen Aufklärung ist es aber auch wichtig, geschichtliches Wissen zu vermitteln, um der einseitigen Geschichtsdarstellung, wie sie an bundesdeutschen Schulen gelehrt wird, unsere Sicht der Dinge entgegenstellen zu können.

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13.05.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Mehr Betreuungsplätze in Neumünster Gadeland!

-NPD-Stadtrat Mark Proch fordert eine kurzfristige Containerlösung -

In den vergangenen Jahren stiegen die Schülerzahlen an der Grundschule im Neumünsteraner Stadtteil Gadeland und mit den Schülerzahlen auch die Anzahl der benötigten Betreuungsplätze. Bereits im September 2016 warnte die Leiterin vor Engpässen. Jetzt zeichnet sich ab, daß vermutlich nicht alle Grundschüler, die einen Betreuungsplatz benötigen, auch einen erhalten.

Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, hat der NPD-Ratsherr Mark Proch einen Antrag zur kommenden Ratssitzung eingereicht, denn es muß eine kurzfristige Lösung her, damit alle Eltern für das kommende Schuljahr auch einen garantierten Betreuungsplatz für ihre Kinder bekommen. Im Antrag fordert der NPD-Politiker die Stadt auf, Container, die für die Flüchtlingsunterbringung nicht mehr benötigt werden, vorübergehend auf dem Schulhof der Grundschule Gadeland aufstellen zu lassen.

 

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05.05.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Unglaublich: Krimineller Ausländer wieder auf freiem Fuß!

 

Die Abschiebepraxis in Schleswig-Holstein wird bereits seit Jahren bundesweit kritisiert, erst gab es über viele Jahre einen Winterabschiebestopp, dann wurde die Abschiebehaftanstalt geschlossen und erst kürzlich gab es, entgegen der Empfehlung der Bundesregierung, einen Abschiebestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan. Zu allem Überfluss stellt sich SPD-Chef Ralf Stegner grinsend vor die Kameras und spricht von einer humanen Abschiebepolitik. Man setze nach Auskunft der Landesregierung nicht auf Abschiebung, sondern auf freiwillige Ausreise.

 

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29.04.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

„Faschistische Ausländer“ als Feindbild der Linksextremisten

 

Nach dem Verfassungsreferendum in der Türkei mit dem knappen „Ja“ für das Präsidialsystem Erdogans ist es in Neumünster zu einem Anschlag gekommen. Dabei wurde das Auto eines türkischen Unternehmers bei einem Brand stark beschädigt und nur wenige Meter weiter besprühten Unbekannte die Außenwand des Vereinsbüros der Deutsch-Türkischen Familienunion und warfen einen Gegenstand durch die Scheibe.

 

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29.04.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Kirchenasyl statt Kindergartenkinder?

-Nationaldemokraten stellen Strafanzeige gegen die Evangelisch-Lutherische Kirche in Schleswig-Holstein -

 

Kirchenasyl stößt in der Bevölkerung zunehmend auf Unverständnis. Auch viele Kirchenmitglieder, die diesen Irrsinn durch ihre Kirchensteuer mit finanzieren, können nicht nachvollziehen, warum sich die Kirche über geltendes Recht hinwegsetzt. Derzeit gibt es in Schleswig-Holstein 37 Fälle von Kirchenasyl. In der Gemeinde Flintbek hat sich die Situation nun zugespitzt. Im Kellergeschoss des evangelischen Kindergartens werden seit Monaten immer wieder Flüchtlinge untergebracht, die eigentlich ausreisepflichtig sind und in ein anderes EU-Land abgeschoben werden sollen. Das sorgt für berechtigten Unmut unter den Eltern der Kindergartenkinder. Einige von Ihnen hatten es gewagt, die Unterbringung öffentlich zu kritisieren und den Pastor, Manfred Schade, auf die Situation anzusprechen. Doch anstatt Verständnis für die Eltern aufzubringen, reagierte der Pastor mit einem schroffen Brief. Er bitte darin um Verständnis, „daß wir auch weiterhin nicht akzeptieren werden, daß die schwächsten Glieder dieser Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft werden. Dem wollen und werden wir uns entgegenstellen“. Der Brief endet mit dem Hinweis, wem das Verhalten der Kirche nicht passe, könne sein Kind ja abmelden.

 

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22.04.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Immer mehr Moscheen in Schleswig-Holstein

 

Die steigende Zahl von Moscheen im Land ist ein nach außen deutlich sichtbarer Beleg für eine drohende Islamisierung unserer Heimat. Gab es 2013 noch 37, sind es jetzt deutlich mehr als 60 islamische Gebets- und Gotteshäuser. Die Anzahl hat sich also in wenigen Jahren fast verdoppelt! Dabei stieg nicht nur die Zahl der Moscheen, sondern auch deren Größe. In Kiel beispielsweise zieht demnächst das islamische Zentrum „As-Salam“ in einen ehemaligen Elektronikmarkt, der derzeit mit großem Aufwand in orientalischem Stil umgebaut wird. Zeitweise beteten über 400 Personen im Freien auf ihren Teppichen vor der Moschee. Die Moschee im Kieler Elektromarkt wird die 14. in der Landeshauptstadt sein und die elfte im Stadtteil Gaarden. Am Beispiel dieses Stadtteils verdeutlicht sich der Irrglaube einer Multikultur.

 

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18.04.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

„Leichte Sprache“ zerstört unsere Kultur und Identität!

 

Wer einige Wochen vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein die Wahlbenachrichtigung in den Händen hielt, dem dürfte, zumindest wenn er ansatzweise die deutsche Sprache beherrscht, nicht entgangen sein, daß dieses Schriftstück erstmalig in sogenannter „Leichte Sprache“ verfaßt wurde. Ziel dieser Maßnahme sollte es sein, die Wahlbeteiligung zu erhöhen. Dazu hatten die Landtagsfraktionen bereits im Oktober 2015 ein „10-Punkte-Papier zur Erhöhung der Wahlbeteiligung“ verabschiedet.

 

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06.04.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Stadt Neumünster wird erst durch NPD-Anträge wachgerüttelt!

 

-Bericht über die Neumünsteraner Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht-

Auf der Ratssitzung am 4. April 2017 stellte der NPD-Ratsherr Mark Proch erneut mehrere Anträge und Kleine Anfragen, über die wir in diesem Artikel zusammenfassend berichten werden:

Wiedereröffnung der Tierauffangstelle

Bereits auf der Ratssitzung im September vergangenen Jahres stellte der NPD-Ratsherr Mark Proch einen Antrag auf Unterstützung des Tierschutzvereins Neumünster e.V. mit dem Ziel, die Tierauffangstelle möglichst schnell wieder zu öffnen. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Jetzt steht die Stadt Neumünster vor dem Scherbenhaufen Ihrer Politik.

 

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22.03.2017 Pressemitteilung / Bürgerinformation

 

Bleiberecht für alle?

 

- Innenminister Studt möchte Bleiberecht für sogenannte „Asyl-Altfälle“ -

Wenn es darum geht abgelehnte Asylbewerber nicht zurück in die Heimat schicken zu müssen, sind unsere Politiker in Schleswig-Holstein besonders kreativ. Bis vor einigen Jahren gab es in Schleswig-Holstein noch einen „Winter-Abschiebestopp“, derzeit gibt es, entgegen der Empfehlung des Bundesinnenministeriums, eine Abschiebestopp nach Afghanistan und aus humanitären Gründen erhält ohnehin jeder ein Bleiberecht, der sich angeblich gut integriert hat.

 

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