Nein zur Frauenquote!

- Auch Schleswig-Holstein stimmte im Bundesrat für eine gesetzliche Frauenquote -

 

Ab 2018 soll der Frauenanteil in Aufsichtsräten bei 20% liegen und ab 2023 sogar bei 40%, zumindest wenn es nach dem Willen des Bundesrates geht, der in der vergangenen Woche eine entsprechende Gesetzesinitiative mehrheitlich verabschiedet hat. Natürlich haben auch Bundesratsmitglieder aus Schleswig-Holstein für diese Quotenregelung gestimmt. Auch in der EU gibt es bereits entsprechende Planungen, die uns sicherlich in den kommenden Jahren auferlegt werden. Bei so viel Gleichmacherei wird es nicht lange dauern, bis die Ausländer- , die Schwulen- bzw. die Islam-Quote gefordert werden.

 

Was sich auf den ersten Blick durchweg positiv anhört, offenbar bei tiefgehender Betrachtung das kranke Familienbild unserer derzeitigen Gesellschaft. Frauen sollen sich selbst verwirklichen und ebenso wie der Mann im Beruf, bzw. im Erwerbsleben Karriere machen. Kinder sind dabei oftmals lästige Hindernisse und, wenn sie nicht abgetrieben werden, bereits im Kleinkindalter von gerade einmal einem Jahr in Betreuungseinrichtungen „abgeschoben“. Leider sind immer mehr Mütter, aus wirtschaftlichen Gründen dazu gezwungen, möglichst früh wieder arbeiten zu gehen. Doch hier ist der Staat gefordert. Durch familienpolitische Maßnahmen, wie das Kindergeld, das „Begrüßungsgeld“ für Neugeborene, das „Müttergehalt“ und das von der NPD geforderte Familiendarlehen, kann zumindest sichergestellt werden, dass sich keine Frauen bzw. Familien aus finanziellen Gründen gegen Kinder entscheiden müssen.

 

Quotenregelungen sind Teil einer naturwidrigen „Gender-Mainstreaming-Ideologie“, die wir als Nationaldemokraten entschieden ablehnen. Hinter dieser Doktrin steckt die Behauptung, daß die Geschlechter nur gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägt sind und im Zuge der Gleichstellung von Mann und Frau erziehbar und veränderbar seien. Eine mehr als fragwürdige Auffassung, die jeglichen Naturgesetzen widerspricht! Das Ziel ist die Abschaffung des traditionellen Familienbildes. Die Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter wird von „linken Weltverbesserern“ als nicht erstrebenswert betrachtet, dabei sichert doch gerade eine kinderreiche Familie den biologischen Fortbestand unseres Volkes und trägt damit auch zur Erhaltung einer nachhaltigen Rentenversicherung bei.

 

Die NPD bekennt sich daher zur Unterschiedlichkeit, aber Gleichwertigkeit von Mann und Frau. Das heißt, selbstverständlich sollen Mann und Frau gleichberechtigt sein, aber geschlechtsspezifische Verhaltensmuster lassen sich auch nicht durch eine kranke, linke Ideologie wegdiskutieren. Aufgabe einer verantwortungsvollen Familienpolitik muß es daher sein, Mütter nicht nur finanziell zu fördern, sondern auch gesellschaftlich mehr Anerkennung zu verleihen, denn die Grundlage unseres Volkes ist und bleibt die deutsche Familie!

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 27.09.2012 

 




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