Islamisten bekommen städtische Räumlichkeiten in Pinneberg

 

 

In der vergangenen Woche fand im Pinneberger Rathaus eine Veranstaltung zum Thema „Scharia & Staat“ statt. Natürlich ließen es sich Kommunalpolitiker wie Bürgervorsteherin Natalina Boenigk, Manfred Stache (Grüne/Unabhängige) und Olaf Klampe (FDP) nicht nehmen, dort ein Grußwort an die Anwesenden zu richten. Allein diese Tatsache offenbart die Geisteshaltung dieser Herrschaften. Nach Auffassung dieser Gutmenschen ist die Scharia voll und ganz mit den Werten und Gesetzen in dieser BRD vereinbar. Verschwiegen wird dabei, daß viele in Deutschland lebende Islamisten ausschließlich die Vorgaben der Scharia befolgen, auch wenn diese gegen die Gesetze in Deutschland verstoßen. In der Scharia gibt es beispielsweise ein „Züchtigungsrecht“, wonach körperliche Bestrafungen bei bestimmten Straftaten wie Ehebruch oder Verleumdung zulässig sind. Diese körperliche Bestrafung verstößt in Deutschland jedoch gegen geltendes Recht!

 

Wenn man zudem betrachtet, wer diese Veranstaltung im Rathaus von Pinneberg organisierte, kommen weitere Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit dieser Islamisten. Laut Wikipedia handelt es sich bei der Vereinigung „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ um eine Gruppierung mit dem Ziel der umfassenden Vorherrschaft des Islam.

 

Gemäß der Ziele ihres Gründers Mirza Ghulam Ahmad streben die Anhänger dieser Bewegung unter anderem nach der „Eroberung Europas durch den Islam“.

 

Welches Ziel die „Ahmadiyya“ mit ihrem Missionseifer verfolgt, geht unter anderem aus dem Kommentar zu einer Koransure hervor: „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung des heutigen Christentums herbeiführen.“

 

Auch zu dem Thema „Vereinigung der Religionen im Islam“ findet man auf unabhängigen Netzseiten Interessantes über die islamistische Gruppe: „Mirza Ghulam Ahmad verstand sich als die prophezeite Wiederkunft von Jesus, Krishna und Buddha in einer Person. Mirza Ghulam Ahmad beanspruchte, die Eigenschaften all dieser Propheten in sich zu vereinen und im Geist und der Kraft der früheren Propheten erschienen zu sein. Er will die Ahmadiyya-Bewegung im göttlichen Auftrag gegründet haben, damit sich alle Religionen unter dem Banner des Islams vereinigen, was sich innerhalb von 300 Jahren erfüllen soll.“

 

Angesichts dieser Tatsachen war es für den NPD-Spitzenkandidaten im Kreis Pinneberg, Stefan Koch, selbstverständlich, noch vor der Veranstaltung die Bürgermeisterin zu informieren und eine Kündigung des Rathaussaals zu verlangen. Natürlich ohne Erfolg. Laut Bürgermeisterin Steinberg „stellt die Stadt Räumlichkeiten für Veranstaltungen von Verbänden und anderen Organisationen mit politischem, kulturellem, sportlichem oder karitativem Charakter zur Verfügung, sofern kein Eigenbedarf besteht. Neben verschiedenen anderen Religionsgemeinschaften nimmt diese Möglichkeit auch die Ahmadiyya-Gemeinde seit geraumer Zeit einmal jährlich wahr. Die Stadt hat dabei keine negativen Erfahrungen gemacht.“

 

Diese Antwort der Bürgermeisterin Steinberg verdeutlicht erneut das seltsame Weltbild einer Politikerin, die sich, geblendet von falsch verstandener Toleranz, hinter mutmaßlich staatsfeindliche Islamisten stellt, um ihre Weltoffenheit zu dokumentieren. Nicht auszudenken, wenn es sich bei den Veranstaltern um national gesinnte Deutsche gehandelt hätte. Ein Aufschrei aller Parteien samt der Bürgermeisterin wäre garantiert, und eine Kündigung des Rathaussaales natürlich selbstverständlich, denn diesen „menschenverachtenden Nazis“ darf doch unmöglich „Raum für Agitation“ eingeräumt werden. Doch zum Glück waren es keine Deutschen, sondern Ausländer – und die dürfen in diesem Staat bekanntlich (fast) alles…

 

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 23.05.2013 

 




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