Einspruch gegen das Wahlergebnis in der Stadt Uetersen eingereicht

 

 

Der NPD-Landesvorsitzende Ingo Stawitz war am Wahlabend zusammen mit dem Spitzenkandidaten Steffen Peter im Rathaus der Stadt Uetersen, um sich direkt vor Ort über den Wahlausgang zu informieren. Bereits gegen 19.30 waren bis auf Wahlkreis 8 alle übrigen Kreise ausgezählt. Und es war offensichtlich sehr knapp für die Nationaldemokraten. Was nun folgte, wirft einige Fragen auf. Warum dauerte es im Wahlkreis 8 über eine Stunde länger, bis das Ergebnis vorlag und warum erreichte die NPD in gerade diesem Wahlkreis nur 0,9% der Wählerstimmen, also nur halb so viele Stimmen wie im Durchschnitt? Im Rathaussaal sprachen einige Anwesende von „erheblichen Auszählungsproblemen im WK 8“. Warum wurde über diese „Auszählungsprobleme“ in den regionalen Medien nicht berichtet, sondern sehr ausführlich über das knappe Scheitern der NPD. So schrieb die Uetersener Nachrichten am Tag nach der Wahl auf der Titelseite: „Da stand fest: Die NPD hat es nicht in den Rat geschafft! Sie scheiterte mit 1,79% der Stimmen allerdings nur knapp an einem Mandat“ und auf Seite 3 unter dem Artikel: Aufatmen in Uetersen, 3. Spalte: „In der Rosenstadt kreiste gestern aber alles Interesse nur um ein Thema: Wird es die NPD in den Rat schaffen?“ Alles nur ein Zufall?

 

Am Ende fehlten nur 9 Wählerstimmen für den Einzug in den Stadtrat von Uetersen!

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die NPD dazu entschieden beim Wahlleiter Einspruch gegen das Auszählungsergebnis einzulegen und die Neuauszählungen in den drei zuletzt ausgezählten Wahlkreisen, insbesondere im Wahlkreis 8, zu fordern. Ein entsprechendes Schreiben ist bereits beim Wahlleiter eingegangen.

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 30.05.2013 

 




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