Immer mehr Asylanten auch in Ahrensburg!

 

- Muß der DLRG-Ortsverband Ahrensburg ausziehen, damit weitere Asylbewerber aufgenommen werden können? -

 

Es ist schon erschreckend, mit welcher Dreistigkeit die Stadt Ahrensburg agiert, wenn es darum geht, neuen Platz für Flüchtlinge zu schaffen.

 

Seit 2009 hat der Ortsverband des DLRG von der Stadt Ahrensburg Räumlichkeiten am Reeshoop angemietet. Nun soll der bestehende Mietvertrag zum 30. Juni 2014 gekündigt werden, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen. Besonders dreist ist in diesem Zusammenhang, daß es die Stadt nicht einmal für notwendig erachtete, den Verein über eine mögliche Kündigung zu informieren. Die stellvertretende Vorsitzende des DLRG Ortsverbands erfuhr von einer möglichen Kündigung durch die Presse. Ein Schlag ins Gesicht für einen Verein, der in Ahrensburg sehr gute Jugendarbeit leistet. Der Sozialausschuss wird am kommenden Dienstag darüber beraten, doch schon jetzt zeichnet sich ab, daß die Kommunalpolitiker sich mehrheitlich für eine Kündigung des Mietvertrags aussprechen werden.

 

Wie volksvergessen müssen diese Politiker sein, wenn sie skrupellos ortsansässige Vereine vor die Tür setzen, um weitere Fremde in die Stadt zu holen. Ist es bei solcher volksfeindlichen Politik wirklich verwunderlich, wenn immer mehr Bürger eine Antipathie gegen Asylsuchende entwickeln? Die Proteste in Berlin oder ganz aktuell im sächsischen Schneeberg, wo sich 1.000 Bürger einer von der NPD organisierten Kundgebung anschlossen, haben gezeigt, daß es im Volk bereits brodelt. Möchten die Ahrensburger Politiker solche Demonstrationen vor der eigenen Haustür? Noch ist ein Umdenken möglich, sollte es aber wirklich dazu kommen, daß ortsansässige Vereine dem Asylantenstrom weichen müssen, werden die Nationaldemokraten den aufkommenden Bürgerprotest gerne unterstützen.

 

Als einzige Partei fordert die NPD einen sofortigen Stopp des Asylantenstroms. Schon jetzt stoßen viele Städte und Gemeinden an ihre Grenzen und sind auch finanziell kaum mehr in der Lage die steigenden Ausgaben für Asylsuchende zu zahlen. Selbstverständlich dürfen die wenigen wirklich politisch Verfolgten weiterhin auf unsere Solidarität hoffen, aber ein einklagbares Recht auf Asyl darf es zukünftig nicht mehr geben, damit Deutschland nicht zum Sozialamt für Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt wird.

 

 

NPD Schleswig-Holstein

Lübeck, den  27.10.2013

 




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