Asylantenflut auch in Schleswig-Holstein

-Große Anfrage der CDU-Fraktion liefert Informationen zur Überfremdung in Schleswig-Holstein-

 

Die CDU-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein hat eine umfangreiche Große Anfrage zum Thema „Entwicklung der Zuwanderung, der Einreise von Flüchtlingen und von Asylbewerbern in Schleswig-Holstein“ an die Landesregierung gestellt, die ausführlich beantwortet wurde. Diese Anfrage liefert Informationen und Zahlenmaterial, welches uns von Ausländerlobbyisten und Medien meist vorenthalten wird.

 

Das Dokument verdeutlicht, daß immer mehr Asylanten nach Schleswig-Holstein strömen. Im vergangenen Jahr kamen knapp 9000 Menschen von außerhalb der EU nach Schleswig-Holstein. Dem standen lediglich ca. 3400 Fortzüge entgegen und so geht es seit Jahren. Zusätzlich zu diesen Einwanderungen kommen aber noch EU-Mitglieder, die nicht gesondert erfaßt werden, wie z.B. Sinti und Roma.

 

In Schleswig-Holstein haben inzwischen rund 12,5 % der Menschen einen Migrationshintergrund. Tendenz steigend, denn bei den unter 6 Jährigen hat bereits jetzt knapp jedes vierte Kind ausländische Wurzeln.

 

Wann soll mit der Verdrängung der einheimischen Bevölkerung Schluß sein?

 

In den größeren Städten ist die Migrantendichte wesentlich höher. Im Hamburger Stadtteil Billbrook gibt es bereits eine Grundschule ohne deutsche Kinder. Ist das das Ziel der autoritären Ausländerlobbyisten?

 

Übrigens: wirklich politisch verfolgt sind nur die wenigsten. 2006 waren es gerade mal 4 Personen. 2013 stellten 3756 Ausländer einen Asylerstantrag 34 Personen wurden als politisch Verfolgte anerkannt, abgeschoben wurden aber lediglich 285. Selbst wenn man diejenigen berücksichtigt, die Flüchtlingsschutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention besitzen, erkennt man das Dilemma. Wenn jemand allerdings wirklich politisch verfolgt wird, wie z.B. Edward Snowden, möchte man kein Asyl gewähren.

 

Im Jahr 2012 mußte Schleswig-Holstein für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz rund 33 Millionen Euro ausgeben, dazu kommen weitere Kosten für die Gesundheitsversorgung und für „Integrationsmaßnahmen“ wie Schulunterricht für die Kinder und Sprachkurse für die Erwachsenen. Aufgrund einer Verdoppelung der Asylantenzahl in 2014 ist auch mit einer Verdoppelung der Kosten zu rechnen! Das wären dann ca. 65 Millionen Euro.

 

Mit einer maßlosen Einwanderung erlauben volksferne BRD-Politiker, daß die Konflikte der Welt ins eigene Land gelangen. Es wird nicht mehr lange dauern und im Ausland kriegführende Gruppen könnten sich auch hier mit Waffengewalt auseinandersetzen, wie das erst vor kurzem in Hamburg gerade noch von Hundertschaften der Polizei abgewendet werden konnte. Die aktuellen Konflikte zwischen Islamisten und Kurden in vielen deutschen Städten verdeutlichen diese Gefahr.

 

Ist das die „Bereicherung“, von der uns die Ausländerlobby immer vorschwärmt?

 

Doch nicht nur fremde Konflikte werden durch die Masseneinwanderung in unser Land gelassen, sondern auch tödliche Seuchen aus Westafrika sind zu befürchten. Das Robert-Koch-Institut hält eine Einschleppung des Ebola-Virus durch Flüchtlinge aus Afrika nicht mehr für ausgeschlossen. Aufgrund des Ebola-Virus werden keine Scheinasylanten mehr in die betroffenen Länder abgeschoben, aber ankommende Flüchtlinge aus Afrika werden immer noch mit offenen Armen empfangen. Schizophren! Oftmals sogar, ohne sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen zu müssen, denn diese ist bisher nicht gesetzlich vorgesehen! Trotz dieser Probleme erwartet die Ausländerlobby, daß aufgrund der wachsenden Konflikte noch mehr Personen aufgenommen werden.

 

Doch das Boot ist voll. Hauptproblem ist dabei, daß die regierenden Politiker in der Vergangenheit fast alle Personen aus aller Welt aufgenommen haben, die hier als Asylbetrüger aufgetreten sind. Es ist klar, daß wenn man in Nichtkrisenzeiten so viele Menschen ohne vernünftigen Grund aufnimmt, bis auch der letzte Platz besetzt ist, dann keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr vorhanden sind, wenn es Krisenherde gibt.

 

Das jetzige Problem der nicht vorhandenen Plätze liegt allein an dem überzogenem Aufnahmewahn der Asyllobbyisten.

 

Wir von der NPD fragen uns, warum die Einwanderer immer in sozial schwächeren Regionen aufgenommen werden sollen?

 

Wir von der NPD sagen, bringt die Menschenmassen dort unter, wo nach Umfragen und Wahlergebnissen die größte Akzeptanz für Einwanderung vorhanden ist!

 

Bringt sie in den Villenvierteln unter.

 

Bringt sie in der Nähe der Wohnungen regierenden Politikern unter.

 

Bringt sie dort unter, wo Prominentenkinder zur Schule gehen.

 

Wenn dann die Immobilienpreise in den guten Gegenden fallen, werden wir sehen, wie schnell der Ruf nach noch mehr Einwanderung verklingen wird.

 

Das Establishment verunglimpft uns von der NPD nur zu gern als Extremisten, weil für uns das eigene Volk an erster Stelle kommt. Wir meinen, daß diejenigen, die Deutschland zu einem multikulturellen Abbild der ganzen Welt umgestalten, die eigentlichen Extremisten sind und endlich in die Schranken gewiesen werden müssen!

 

Alle anderen Parteien von der AfD über die CDU und SPD bis zu den Linken wollen mehr oder weniger eine weitere Einwanderung von Ausländern nach Deutschland.

 

Nur die NPD sagt ganz klar: Es reicht!

 

Die Große Anfrage der CDU-Fraktion, die größtenteils auch aus der Feder der Nationaldemokraten stammen könnte, möchte wir unseren Lesern nicht vorenthalten: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/2100/drucksache-18-2160.pdf

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  22.10.2014

 




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