"Kommentare zur aktuellen Landespolitik"
| Was nun Peter-Harry? - Stolpert die Landesregierung über das Sparpaket? - |
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Als die große Koalition im vergangenen Sommer
frühzeitig zerbrach, setzten viele Bürger Hoffnungen
in eine neue Regierung unter der Führung von
Peter-Harry Carstensen. Noch nicht einmal ein Jahr
später steht auch diese neue schwarz-gelbe
Landesregierung mit dem Rücken an der Wand. Das
geplante Sparpaket sorgt für Unruhe in der
Landeshauptstadt. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht
Protestveranstaltung vor dem Landtag stattfinden.
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| Integration um jeden Preis? |
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–Schleswig-Holstein zahlt 1,63 Mio. Euro für die Integration von
Ausländern – Bei uns in Schleswig-Holstein ist bereits jeder achte Einwohner ein Ausländer. Dank der verfehlten Familienpolitik und dem damit verbundenen Geburtenrückgang bei deutschen Familien, haben bei unter sechsjährigen Kindern bereits 20% eine ausländische Herkunft. Bislang verläßt jedes zehnte Ausländerkind die Sc0hule ohne Abschluß und knapp 40% der jungen Ausländer haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Zukunft dieser Jugendlichen liegt auf der Hand, sie werden sich mit deutschen Sozialleistungen über Wasser halten und vermutlich oftmals einem illegalen Nebenerwerb nachgehen. Integrationsminister Emil Schmalfuß möchte nun einen „Aktionsplan Integration“ ins Leben rufen, der Ausländer gezielt fördern soll. Statt punktueller Projektarbeit soll es zukünftig, nach dem Willen des Ministers, einen „institutionalisierten Gesamtansatz“ geben. Was immer das auch heißen mag, Schmalfuß kann dafür in diesem Jahr 1,63 Mio. Euro aus dem Fenster werfen. Das Sparpaket der Landesregierung greift jedoch auch bei der Integrationspolitik, denn im Jahr 2011 sollen „lediglich“ 1,45 Mio. Euro für die Integration von Ausländern bereitgestellt werden. Warum das Blindengeld um 50% gekürzt und das beitragsfreie dritte Kita-Jahr sogar ersatzlos gestrichen wurde, während bei der Integrationspolitik lächerliche 180.000 eingespart werden sollen, wird vermutlich das Geheimnis dieser unsozialen Landesregierung bleiben, die damit Ausländer bewußt bevorzugt.. Für uns Nationaldemokraten ist jeder Euro für die Integration der hier lebenden Ausländer ein Euro zu viel, denn wir wenden uns entschieden gegen eine Integration. Diese kann weder im Sinne des deutschen Volkes, noch der hier lebenden Ausländer sein, da die Ausländer dadurch ihrer kulturellen und völkischen Wurzeln beraubt werden. Wir setzen dem Integrationswahn bundesdeutscher Politiker eine konsequente Ausländerrückführung entgegen. Das 5-Punkte-Ausländerrückführungsprogramm kann heruntergeladen werden.
28.07.2010 |
| Mal wieder am falschen Ende gespart! |
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Schleswig-Holstein ist
durch verantwortungslose Politiker in den vergangenen
Jahrzehnten heruntergewirtschaftet worden. Die Schulden des
Landes stiegen von umgerechnet 1,6 Milliarden Euro im Jahr
1971 auf nunmehr über 22 Milliarden Euro. Jetzt hat die
Landesregierung den Versuch unternommen, die Notbremse zu
ziehen und ein umfangreiches Sparpaket vorgestellt. Das
dabei auch im Bereich Bildung der Rotstift angesetzt wird,
verdeutlicht die kurzsichtige Denkweise „unserer“
Volksvertreter.
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| Kriminalität steigt an! |
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Entgegen dem
Bundestrend, stieg die Kriminalität bei uns in
Schleswig-Holstein im Vergleich zu anderen Bundesländern an.
Dies ergab die aktuelle Kriminalitätsstatistik, die vor
kurzem veröffentlicht wurde. Während im bundesdeutschen
Durchschnitt die Kriminalität um 1,2% zurückging, konnte bei
uns im hohen Norden ein Anstieg um 1,1% verbucht werden.
Damit ist unser Bundesland Schlußlicht im Ländervergleich.
Politiker aller Parteien streiten nun über die Ursachen des Anstiegs und fordern entsprechende Neueinstellungen bei der Landespolizei. Wieder einmal nur Lippenbekenntnisse der etablierten Politik, denn die Realitäten sehen anders aus. Die Landespolizei hatte im vergangenen Winter nicht einmal das Geld, um alle Fahrzeuge mit Winterreifen auszustatten und lediglich 63 von 1075 Einsatzfahrzeugen in Schleswig-Holstein sind mit einem Navigationsgerät ausgerüstet. Viele kleine Polizeidienststellen besonders in ländlichen Regionen wurden in den vergangenen Jahren dicht gemacht oder zumindest zeitweise geschlossen. Trotz dieser Tatsachen soll genügend Geld für Neueinstellungen vorhanden sein? Die wirklichen Ursachen der steigenden Kriminalität werden von keiner der herrschenden Parteien glaubhaft bekämpft. Vielmehr wird immer wieder versucht durch eine verschärfte Strafverfolgung die Symptome der Kriminalität einzudämmen, obwohl eine Vermeidung von Straftaten weitaus sinnvoller wäre. Soziale Benachteiligung, steigende Überfremdung, Armut und die Gier nach materiellem Besitz sind die Folgen dieser kapitalistischen Ellenbogengesellschaft und damit als Hauptursache der ansteigenden Kriminalität zu betrachten. Soziale Gerechtigkeit und eine konsequente Ausländerpolitik stärken die Volksgemeinschaft und führen zum Rückgang der Kriminalität. Zusätzlich sind verschärfte Grenzkontrollen an der deutschen Staatsgrenze notwendig, um die internationale Kriminalität, die in den vergangenen Jahren, u. a. dank des Schengener Abkommens, drastisch erhöht hat, zu bekämpfen. Die NPD fordert daher:
Eine konsequente Abschiebung aller kriminellen Ausländer Die sofortige Aufhebung des Schengener Abkommens und die Wiedereinführung der Grenzkontrollen
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| Neuer Landessport: Fettnapfspringen! |
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Man hat das Gefühl, daß die
Systempolitiker Schleswig-Holsteins ihre wahre Freude daran
haben, von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen zu hüpfen und sich
darin hemmungslos zu suhlen. Das leidige Thema Carstensen
vs. Stegner stellt dabei ebenso ein Beispiel dar wie die
Betrugsvorwürfe gegen den SPD-Landeschef. Und jetzt hat die
CDU mal wieder zum Sprung angesetzt und zugleich einen
NDR-Journalisten zum Baden eingeladen.
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| Die Grünen auf der Suche nach der Heimat |
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Als die Partei „Die Grünen“ in
den 80er Jahren gegründet wurde, waren für viele
Gründungsmitglieder Ökologie und Heimatliebe eng miteinander
verbunden. Erst durch eine Unterwanderung durch
volksfeindliche Linksextremisten wurde die Partei zum
heutigen "Multikulti-Sammelbecken"
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Die Linke Antje Jansen glänzte im
Landtag durch Abwesenheit |
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Wenn man Bundestagsdebatten im
Fernsehen verfolgt, wird man oft über die leeren Ränge im
Abgeordnetenhaus überrascht sein. Wieso fehlen bei den
Parlamentsdebatten oft mehr als die Hälfte der
Volksvertreter?
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Das Grundgesetz und seine
parlamentarischen Feinde |
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Das Bundesverfassungsgericht
hat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Das
letzte Urteil des scheidenden Präsidenten des
Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, ist
richtungsweisend. Im „Namen des Volkes“ verkündete er in
Karlsruhe: „Die gespeicherten Telekommunikationsdaten sind
unverzüglich zu löschen“.
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Über
275.000 Euro für einen unnötigen
Kongress? |
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Trotz eines lauthals verkündeten
Sparkurs unserer neuen
schwarz-gelben Landesregierung,
wirft Gesundheitsminister Heiner
Garg (FDP) über eine Viertel
Millionen Euro für einen
ergebnislosen
Gesundheitskongress zum Fenster,
während gerade im
bundesdeutschen
Gesundheitssystem immer mehr
gekürzt wird, Krankenkassen
bereits Zusatzbeiträge erheben
und vielen Bürgern besonders am
Monatsende das Geld für
Praxisgebühr, Medikamente oder
Zahnersatz fehlt.
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Eine Krähe
hackt der anderen… |
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Diese Weisheit trifft durchaus
auch auf eine Vielzahl
bundesdeutscher Politiker, über
alle Parteigrenzen hinweg, zu.
Auch wenn man in Wahlkämpfen
gerne öffentliche Debatten
führt, um den Wählern durch
Streitigkeiten die vermeintlich
gegensätzlichen politischen
Zielsetzungen nahe zu bringen,
herrscht immer dann eine schon
fast beängstigende Harmonie,
wenn es um die eigenen Pfründe
geht.
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Und wieder
wird das Geld verpulvert! |
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Einer Meldung des SHZ war zu
entnehmen, daß einmal mehr das
Geld von der
schleswig-holsteinischen
Landesregierung mit beiden
Händen zum Fenster rausgeworfen
wird. Zwei neue Beauftragte
wurden nämlich eingesetzt.
Natürlich war es die – von der
Opposition zu Recht kritisierte
– Idee der CDU/FDP-Regierung,
zwei CDU-Abgeordneten Posten zu
verschaffen, die die Welt nicht
braucht, dafür aber mal wieder
Geld kosten! Der „Antrag der
Regierung auf Bewilligung
unvorhersehbarer dringlicher
Mehrausgaben“ wurde von der
„Koalitionsmehrheit im
Finanzausschuß des Landtags“
abgenickt.
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Minarettverbot – auch in
Rendsburg! |
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Im
Herbst 2009 ist die größte
Moschee Schleswig-Holsteins,
unter der Beteiligung des
Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, in Rendsburg
eröffnet worden. „Unser“ Ministerpräsident lobte in seiner
Ansprache die Moschee. „Diese Moschee hat eine wunderbare
Ausstrahlung von Sanftmut und Offenheit“, so Carstensen. Im
Gegensatz zu den meisten anderen Moscheen bei uns in
Schleswig-Holstein handelt es sich nicht ausschließlich um
ein unscheinbares Gebetshaus, sondern um ein imposantes
Bauwerk mit zwei 26 Meter hohen Minaretten.
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„Abwrackprämie“ für die
Pharmaindustrie? |
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Vor wenigen Monaten war die
Schweinegrippe noch in aller Munde und durch Massenmedien
und Politik wurde eine Hysterie geschürt. Ein Blick in die
Zukunft prognostizierte schlimme gesundheitliche
Gefährdungen für die Bevölkerung. Überfüllte
Isolierstationen in Krankenhäusern, geschlossene Schulen und
andere öffentliche Einrichtungen, Zusammenbruch der
heimischen Wirtschaft, da über die Hälfe der Belegschaft an
Schweinegrippe erkranken. Solche oder vergleichbare
Horrorszenarien verbreiteten Angst und Schrecken. Der Bürger
war dankbar, als die bundesdeutsche Staatsführung, in Sorge
um die Volksgesundheit, 50 Millionen Impfdosen aus
Steuergeldern bei der Pharmaindustrie bestellte. Solche
führsorglichen Maßnahmen schaffen beim Wähler Vertrauen in
die bundesdeutsche Politik.
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Die Landesregierung und das liebe
Geld! |
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Der Vorschlag der von der EU
subventionierten Versorgung der Schulen mit Obst für die
Schüler wird abgelehnt, da man die Befürchtung hat, auch ein
Lehrer könnte sich mal einen zur Hälfte von der EU und zur
Hälfte vom Land finanzierten Apfel gönnen; somit verzichtet
man lieber auf das Schulobst, welches unzähligen Kindern
beim Lernen mit veralteten Lehrwerken in übergroßen Klassen,
unterrichtet von gestreßten und durch Bürokratisierung
überarbeiteten Lehrern in maroden Schulgebäuden zugute
kommen würde. Statt dessen werden lieber Millionenbeiträge
in zum Scheitern verurteilte Banken oder auch in den so
gerne thematisierten K(r)ampf gegen Rechts gesteckt. Und
natürlich muß jede Menge Geld für die Landesregierung
bereitgestellt werden.
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Angelika Beer und die Piraten -Linksextremisten unterwandern die Piratenpartei- |
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Bei der vergangenen
Bundestagswahl konnten Wahlbeobachter bei der Auszählung der
Ergebnisse in den Wahllokalen oftmals einen sonderbaren
Wählerwillen erkennen. Nicht selten wurde mit der Erststimme
NPD und mit der Zweitstimme „Piratenpartei“ gewählt. Im
Wahlkampf wurde offenbar nicht deutlich, was genau hinter
dieser Partei steckt. Auch viele volksbewusste Deutsche
fanden die oberflächlichen Parolen zum Thema
Meinungsfreiheit durchaus begrüßenswert. Als dann noch der
stellv. Bundesvorsitzende Andreas Popp kurz vor der
Bundestagswahl in der nationalkonservativen Wochenzeitung
„Junge Freiheit“ ausgiebig in einem Interview zu Wort kam,
war das Eis gebrochen. Unzählige Patrioten haben dieser
jungen Partei ihre Stimme gegeben.
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Mehr Geld für raffgierige Manager der
HSH-Nordbank! |
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Unglaublich, kaum ist die
Landtagswahl vorüber, schlagen die Wogen bei der
HSH-Nordbank, die während der Wahlkampfphase geglättet
schienen, wieder hoch. Während der Vorstandsvorsitzende
Nonnenmacher augenscheinlich fest im Sattel sitzt, Rollen an
anderer Stelle im Vorstand die Köpfe. So mussten erst
kürzlich die beiden Vorstandsmitglieder Peter Rieck und
Jochen Friedrich ihren Hut nehmen. Der Skandal um das
hochriskante Omega-Geschäft hat damit seine Bauernopfer
gefordert. Diese Abberufungen könnten der Bank noch teuer zu
stehen kommen, denn beide Manager verfügen über langfristige
Dienstverträge und Abfindungen in nicht unerheblicher Höhe
wären durchaus üblich!
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Landesregierung stopft sich die
Taschen voll! |
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Kaum sind die Wahlen gelaufen
und die neue Regierung steht, schon haben sich die
Systemparteien die eigenen Kassen gefüllt. Dabei haben sie
mächtig zugeschlagen, es geht hierbei immerhin um 6
Millionen zusätzliche Euro im Laufe der Legislaturperiode,
denn es soll wahrhaftig jährlich 1,2 Millionen Euro mehr für
die Landtagsfraktionen in Schleswig-Holstein geben.
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Vorstandvorsitzender der HSH-Nordbank
am Ende! |
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Im „Schwarzbuch der
Steuerzahler 2009“, welches vor wenigen Tagen veröffentlicht
wurde, wird auch die HSN-Nordbank mehrfach als Beispiel für
Steuergeldverschwendung genannt. Neben der bankeigenen
Motoryacht wird auch die „Bleibeprämie“ von 2,9 Millionen
Euro für den Vorstandsvorsitzenden Nonnenmacher kritisiert.
Warum sich der Bankmanager einer maroden Bank, die lediglich
durch Steuergelder über Wasser gehalten wird und bei der
über 1.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen, solche
üppigen Prämien auszahlen lässt, bleibt das Geheimnis des
Herren Nonnenmacher. Er sägt damit ohne Notwenigkeit am
eigenen Stuhl, denn diese Geldgier sorgt beim Steuerzahler
sicherlich nicht für Vertrauen in die zukünftige
Geschäftspolitik der HSH-Nordbank. Nun dürfte das Fass aber
endgültig übergelaufen sein. Wie die Medien berichten, ist
Nonnenmacher verantwortlich für hochriskante
Kreditersatzgeschäfte der Londoner Niederlassung, die der
HSH-Nordbank einen Verlust von 500 Millionen Euro
bescherten. Entscheidende Vertragsinhalte dieser
fragwürdigen Geschäfte wurden hinter dem Rücken der
Bankenaufsicht (Bafin) abgewickelt, da man offensichtlich
befürchtete, dass diese Geschäfte nicht genehmigungsfähig
sein könnten. Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen
Nonnenmacher wegen des Verdachts der Veruntreuung. Ob es
wirklich Zufall ist, dass diese Tatbestände erst jetzt nach
der Landtagswahl das Licht der Öffentlichkeit erblicken? Wie
dem auch sei, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben
lediglich Alibifunktion und werden wie so oft im Sande
verlaufen.
Es ist inzwischen davon auszugehen, dass
Nonnenmacher am Dienstag durch den Aufsichtsrat abberufen
wird. Ein teures Vergnügen für den Steuerzahler, denn der
gescheiterte Bankchef würde, zusätzlich zu der bereits
gezahlten „Bleibeprämie“ von 2,9 Mio. Euro, für weitere vier
Jahre jährlich 500.000 Euro erhalten. Da Nonnenmacher
sicherlich gerne die Hand aufhalten wird, sind auch
zusätzliche Abfindungen durchaus vorstellbar. Auch hier darf
der Steuerzahler die Zeche zahlen.
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„Volksparteien“ am Abgrund! |
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Sicherlich hat der vergangene
Wahlsonntag auch für uns Nationaldemokraten nicht das
erhoffte Ergebnis gebracht. Der Wähler hat zwar durchaus
erkannt, daß die etablierten Volksparteien auf ganzer Linie
versagt haben, leider wurden die falschen Schlußfolgerungen
gezogen. Der Zugewinn für die kleinen Parteien spricht hier
eine deutliche Sprache. Immerhin ist die Linkspartei mit 6
Prozent erstmalig in den Landtag von Schleswig-Holstein
eingezogen und die Grünen konnten ebenso wie die FDP ihren
Stimmenanteil mehr als verdoppeln. Für eine Überraschung
sorgte auch die vor wenigen Monaten noch vollkommen
unbekannte Piratenpartei, die aus dem Stand auf 1,8% der
Wahlerstimmen kam.
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