Deutliche Worte!

 

 

Ahrensburger CDU-Politiker Dr. Ernst J. Hoffmann kritisiert die Asylpolitik der Bundesregierung und tritt aus der CDU aus.

 

 

Immer mehr Menschen wenden sich enttäuscht von den herrschenden Parteien ab, daß verdeutlich nicht nur die immer geringere Wahlbeteiligung und der Mitgliederschwund in den sogenannten „etablierten Volksparteien“, sondern auch die Massenproteste in vielen deutschen Städten. Doch auch innerhalb der Parteien brodelt es gewaltig. Immer wieder fällt der bayrische Ministerpräsident Seehofer der Kanzlerin in den Rücken und stellt Forderungen in den Raum, die durchaus auch von einem NPD-Politiker stammen könnten. Doch dieses „Spielchen“ hat Methode und soll den Bürgern suggerieren, daß es auch in den CDU/CSU durchaus kritische Töne zu Asylpolitik gibt. Leider vergessen viele Wähler zu schnell, daß alle etablierten Parteien die Masseneinwanderung aktiv gefördert haben und weiter fördern.

 

In Ahrensburg scheint der Kommunalpolitiker Dr. Ernst J. Hoffmann diesem Treiben nicht länger tatenlos zuschauen zu wollen und zog für sich die richtige Schlußfolgerung. Mit deutlichen Worten legte Hoffman seine politischen Ämter nieder und trat aus der CDU aus. „Eine Partei, die dem unkontrollierten Zustrom von täglich Tausenden Menschen nicht nur tatenlos zusieht, sondern ihn auch noch fördert, hat das Wohl der eigenen Bürger aus den Augen verloren. Von dieser Politik möchte ich mich klar distanzieren“, so Hoffmann in seiner Austrittserklärung. „Besonders schwer wiegt dieses Verhalten aus meiner Sicht, weil es das hohe Risiko birgt, daß irreversible Tatsachen geschaffen werden. Denn die Abschiebung klappt in der Praxis überhaupt nicht. Asylverfahren ziehen sich oft über Jahre hin.“ , so der ehemalige CDU-Politiker.

 

Klare Aussagen. Bleibt zu hoffen, daß diesem Beispiel noch viele frustrierte CDU-Mitglieder folgen werden, denn konservative und christliche Werte vermittelt diese Partei, die den Buchstaben „C“ zu unrecht im Namen führt, schon lange nicht mehr. Wenn Bundeskanzlerin Merkel sogar ganz offen davon spricht, daß der Islam zu Deutschland gehört, wird deutlich das sich diese Partei der drohenden Islamisierung Europas nicht entgegenstellen wird!

 

Aufrechte Patrioten, die der CDU enttäuscht den Rücken kehren, können bei den Nationaldemokraten jederzeit eine neue politische Heimat finden, denn nur die NPD spricht sich deutlich gegen eine Islamisierung unserer Heimat aus und fordert einen sofortigen Stopp der Masseneinwanderung!

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 02.11.2015

 

 

 

 

 




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