Stellungnahme der NPD Schleswig-Holstein zur Demonstration in Bad Oldesloe

 

Möchte man jetzt die Einwanderung mit Gewalt durchsetzen?

Blickt man auf die Geschehnisse rund um die patriotische Demonstration am 16. April in Bad Oldesloe, so könnte man durchaus den Eindruck gewinnen, die Herrschenden möchten die Masseneinwanderung mit Gewalt durchsetzen. Anders läßt es sich nicht erklären, daß Kirchenvertreter, Gewerkschaften, Sportvereine und Systemparteien vereint mit der kriminellen Antifa demonstrieren und Gewalt dabei billigend in Kauf nehmen. Kein kritisches Wort verloren diese Gutmenschen darüber, daß wenige Tage vor der Demonstration das Auto des NPD-Politikers Mark Proch, der auch Anmelder der Demonstration in Bad Oldesloe war, in Flammen aufging und die Antifa auf einer linken Hetzseite jubelte.

„Durch feige Brandanschläge wird man nicht verhindern können, daß ich auch zukünftig mein Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit einfordere. Bad Oldesloe wird nicht die letzte Demonstration gewesen sein die ich anmelden werde.“, so Mark Proch.

Auch die Polizei machte an diesem Nachmittag nicht den Eindruck als wolle sie das Versammlungsrecht für einer gewaltfreie einwanderungskritischen Demonstration durchsetzen. So sah sich die Polizeieinsatzleitung nicht in der Lage das angemeldete Lautsprecherfahrzeug sicher zum Kundgebungsort zu leiten und die Veranstaltung mußte mit einem Handmegaphon durchgeführt werden. Ein gravierender Einschnitt in das Versammlungsrecht. Auch der anschließende Demonstrationszug wurde zum Kasperletheater. Die Polizei führte die patriotischen Versammlungsteilnehmer wenige 100m um ein Bahnhofsgebäude, um dann zu signalisieren, daß sie nicht bereit sei, die rechtswidrigen Blockaden zu räumen, um so die genehmigte Wegstrecke freizumachen. Nach Beendigung der Versammlung schaffte es die nach eigenen Angaben mit 1.300 Beamten anwesende Polizei nicht, die patriotischen Versammlungsteilnehmer sicher in den Bahnhof zu begleiten. Es flogen faustgroße Steine, Flaschen und Böller. Ein Versammlungsteilnehmer wurde dabei leicht verletzt. Auch hier schritt die Polizei nicht gegen die Störer ein! Ein weiterer offensichtlicher Rechtsbruch!

„Unglaublich, friedliche Demonstranten werden angegriffen, während linke Straftäter mit Samthandschuhen angefaßt werden“, so Anmelder Mark Proch.

Selbst die Rückreise verlief nicht störungsfrei. Während am Lübecker Bahnhof auf den weiterfahrenden Zug gewartet wurde, rollte bereits ein Zug mit linken Gegendemonstranten ein. Auch hier war die Polizei nicht in der Lage die Sicherheit der Patrioten zu gewährleisten. Es kam zu einer kurzen Auseinandersetzung.

Verlierer des heutigen Tages ist daher der Rechtsstaat, der durch Einwanderungslobbyisten im Zusammenspiel mit der Polizei in die Knie gezwungen wurde.

 

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 17.04.2016

 




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