Mehr Betreuungsplätze in Neumünster Gadeland!

 

-NPD-Stadtrat Mark Proch fordert eine kurzfristige Containerlösung -

In den vergangenen Jahren stiegen die Schülerzahlen an der Grundschule im Neumünsteraner Stadtteil Gadeland und mit den Schülerzahlen auch die Anzahl der benötigten Betreuungsplätze. Bereits im September 2016 warnte die Leiterin vor Engpässen. Jetzt zeichnet sich ab, daß vermutlich nicht alle Grundschüler, die einen Betreuungsplatz benötigen, auch einen erhalten.

Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, hat der NPD-Ratsherr Mark Proch einen Antrag zur kommenden Ratssitzung eingereicht, denn es muß eine kurzfristige Lösung her, damit alle Eltern für das kommende Schuljahr auch einen garantierten Betreuungsplatz für ihre Kinder bekommen. Im Antrag fordert der NPD-Politiker die Stadt auf, Container, die für die Flüchtlingsunterbringung nicht mehr benötigt werden, vorübergehend auf dem Schulhof der Grundschule Gadeland aufstellen zu lassen.

„Wenn für die Unterbringung von Flüchtlingen in wenigen Wochen ganze Containerdörfer für mehrere tausend Flüchtlinge aus dem Boden gestampft werden konnten, sollte es doch auch möglich sein, durch Container kurzfristig Raum für die Schulkinderbetreuung in Gadeland zu schaffen“, ist Proch überzeugt.

Mit dem Antrag kann allerdings nur Schadensbegrenzung betrieben werden, denn die Wurzeln des Problems liegen viel tiefer. Die Stadt Neumünster sollte sich in diesem Zusammenhang einmal die Frage stellen, warum so viele Familien ihre Kinder an der Grundschule Gadeland anmelden. Könnte es am geringen Ausländeranteil an dieser Schule liegen? Aber eine Lösung solcher, für unser Volk existenzieller Probleme kann man vermutlich weder von der Stadt Neumünster noch von der Mehrheit der Ratsversammlung erwarten. Somit bleibt nur die Möglichkeit einer kurzfristigen Containerlösung, damit Eltern nicht gezwungen werden, ihr Kind an einer Schule mit hohem Ausländeranteil anzumelden, nur um einen Betreuungsplatz zu erhalten.

Das Problem der Überfremdung scheint nun auch an den Schulen in Schleswig-Holstein angekommen zu sein. Immer wieder kommt es zu Problemen mit ausländischen Schülern und das Lernniveau sinkt stetig. Schulen in multikulturellen Problemvierteln klagen über zu geringe Anmeldezahlen, während Schulen in den Vororten aus allen Nähten platzen.

Diese Tatsache verdeutlicht einmal mehr, daß viele Bundesbürger offensichtlich nur so lange weltoffen und tolerant sind, solange sie den „Segen“ einer multikulturellen Gesellschaft nicht am eigenen Leib zu spüren bekommen. Geht es um ein Asylantenheim in direkter Nachbarschaft oder wie in diesem Fall um den Schulplatz Ihrer Kinder, können Gutmenschen ganz schnell zu vermeintlichen Ausländerfeinden werden.

 


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 13.05.2017

 




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