Linksextremisten beschmieren renoviertes WC-Haus!

 

Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?

Es ist erst wenige Wochen her, als das für 210.000 Euro renovierte WC-Haus am Einfelder See eröffnet wurde. Nach längeren Diskussionen hatte die Ratsversammlung im April, auch mit der Stimme des NPD-Ratsherrn Mark Proch, die Finanzierung für diese umfangreiche Renovierung, die auch eine behindertengerechte Umgestaltung beinhaltete, beschlossen.

Jetzt ist das Toilettenhäuschen erneut renovierungsbedürftig. Der „Holsteinische Courier“ berichtet am 17 August über Vandalismus. Eine Scheibe wurde eingeschlagen und das Gebäude von innen und außen fast vollständig mit Graffiti beschmiert. Der Stadtteilvorsteher äußert sich verärgert: „Ich bin supersauer, das macht mich fassungslos und ärgerlich. Welche Idioten machen denn sowas?“ Auch der Behindertenbeauftragte der Stadt Neumünster ist fassungslos und hofft, dass die Täter sich rechtlich dafür verantworten müssen. Weitere Angaben zum möglichen Täterkreis werden weder von der regionalen Tageszeitung nicht gemacht und so bleibt es den Nationaldemokraten vorbehalten, Licht ins Dunkel zu bringen.

Es handelt sich bei den Schmierereien um eindeutige linksextreme Parolen. „Antifa“, „161-Area“, „FCK NZS“ (Fuck Nazis), „FCK AFD“ (Fuck AfD), „NZS BXN“ (Nazis boxen) sind nur einige der Parolen, die in Toilettenhäuschen zu lesen sind. Warum werden diese Parolen nicht beim Namen genannt, um den möglichen Täterkreis einzugrenzen? In Anbetracht der massenhaften Ausschreitungen linkskrimineller Chaoten beim G20 Kongress in Hamburg vor einigen Wochen, bei denen Geschäfte geplündert, Fahrzeuge abgefackelt und Polizisten angegriffen wurden, sind diese Schmierereien einer irregeführten Jugend geschuldet, die weder Heimat, Anstand noch andere Werte mehr kennt. Schuld daran ist die linke Antifa-Republik.

Etwas mehr als ein halbes Jahr ist es her, da berichtete der „Holsteinische Courier“ ausführlich über vermeintliche steigende rechte Straftaten in Neumünster. Und Angelika Beer vom „Runden Tisch für Toleranz und Demokratie“ nutzte die Gelegenheit, um gegen vermeintliche Rechtsextremisten zu hetzen. Der damalige Artikel endete sogar mit einem Aufruf der Polizei, rechtsextrem motivierte Taten bei der nächsten Dienststelle zur Anzeige zu bringen. Warum äußert sich die Polizei zu diesen linksextremen Straftaten gar nicht? Liegt es an der von oben geforderten „politischen Korrektheit?“

„Es ist bezeichnend, daß in solchen Sachen keiner den Mut hat, den Täterkreis deutlich zu benennen. Wären es rechte Aufkleber oder Graffiti gewesen, ginge ein Aufschrei der „Gutmenschen“ durch die Stadt“, ist NPD-Ratsherr Mark Proch überzeugt.


Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 02.09.2017

 




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