Würdevolles Heldengedenken trotz Staatswillkür

 

 

Am Volkstrauertag versammelten sich, über Parteigrenzen hinweg, volkstreue Deutsche am Ehrenmal in der Gemeinde Seth um eine würdevolles Heldengedenken durchzuführen. Im Fackelschein verlas ein Teilnehmer den letzten Wehrmachtsbericht, bevor in einer Gedenkansprache über die Hintergründe des Heldengedenkens aufgeklärt wurde. Bevor der Kranzniederlegung fand eine Totenehrung statt, bei der die Anwesenden unsere gefallenen Helden mit einem deutlichen und entschlossenen „Hier“ in unsere Reihen zurückriefen. Soldatengedichte und das Lied „Ich hat‘ einen Kameraden“ rundeten eine würdevolle Veranstaltung ab.

Nach beendeter Veranstaltung, als die Teilnehmer bereits die Heimreise antreten wollten, versperrte die Bürgermeisterin der Gemeinde von Seth, Maren Storjohann, gemeinsam mit mehreren Polizisten den Weg. Sie faselte etwas von Hausrecht und ließ durch die Polizei die Personalien der Teilnehmer feststellen. Nach Gutsherrenart vertrat sie die Auffassung, daß nur die Gemeinde Seth dort den gefallenen Soldarten gedenken dürfe und Personen die nicht aus der Gemeinde kämen, dort ohnehin nichts zu suchen hätten. Im Beisein der Ordnungshüter kündigte sie an, die niedergelegten Kränze am nächsten Tag entfernen zu lassen. Man erkennt am pietätlosem Verhalten der Bürgermeisterin eindeutig, daß hier eigene, politische Präferenzen ausschlaggeben waren. National denkende Bürger sollen kriminalisiert und ausgegrenzt werden.

Wir lassen uns würdevolles Gedenken an die deutschen Soldaten allerdings nicht nehmen, weder von vermeintlich pflichtbewussten Polizisten, noch von übereifrigen Bürgermeistern. Um Frau Storjohann nicht die Genugtuung zu geben, unsere Kränze entfernen zu können, haben einige Teilnehmer zu späterer Stunde die Kränze wieder eingesammelt und würdevoll an anderen Ehrenmälern niedergelegt.

 

 

 

  

 


 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 15.11.2017

 




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