Mal wieder Sondergesetze für Migranten?

 

 

 

Polygamie ist in der Bundesrepublik verboten. Dieses Verbot scheint jedoch nicht für unsere „muslimischen Neubürger“ zu gelten. Hier helfen die Behörden, wohl nach Anweisungen von oben, tatkräftig beim Familiennachzug und holen gerne die Zweit- oder Drittfrau samt Kinder nach Deutschland.

In Elmshorn im Kreis Pinneberg durfte ein bereits verheirateter Syrer inzwischen auch Ehefrau Nummer Zwei nach Deutschland holen. 2015 war er mit Ehefrau Nummer Eins und den vier gemeinsamen Kindern in Deutschland eingereist. Dann konnte er die vier Kinder, die er mit Ehefrau Nummer Zwei gezeugt hat, nach Pinneberg nachholen. Kurze Zeit später durfte dann auch Ehefrau Nummer 2 einreisen.

Im Kreis Pinneberg gibt es bereits zwei weitere bestätigte Fälle, in denen ebenfalls mehrere Ehefrauen im Zuge der „Familienzusammenführung“ vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert werden. Eine Förderung der Bigamie ist das aus Sicht der Kreisverwaltung natürlich nicht. Man hat ausschließlich das Wohl der Kinder im Auge, die nicht ohne leibliche Mutter aufwachsen sollten. Eine abenteuerliche Begründung, denn sowohl die Kinder, als auch die Zweitfrau hätten weiterhin als Familien gemeinsam in Syrien leben können und wenn der Harem unbedingt wieder zusammen leben möchte, dann bitte in Syrien und nicht bei uns in Deutschland.

Es ist nicht das erste Mal, daß Gesetze für Fremde anders ausgelegt werden, als für die einheimische Bevölkerung. Ein weiteres Beispiel: In Deutschland verbieten das Tierschutzgesetz sowie die Tierschutzschlachtverordnung grundsätzlich, ein Tier ohne Betäubung zu schlachten. Trotzdem wird das Schächten, also das betäubungslose Schlachten von Tieren aus religiösen Gründen, geduldet. Die Behörden erteilen hier großzügige Ausnahmegenehmigungen, im Glauben, daß diese Tierquälerei von den Vorschriften der Thora und des Korans gefordert wird, was aber so nicht stimmt. Dahinter steckt wohl die Absicht bei bestimmten Gruppen nicht an zu ecken! Es ist auch nicht verwunderlich, daß die sog. Grünen dieses Thema meiden, denn die Migranten stehen für sie im Mittelpunkt ihrer verfehlten Politik und nicht der Umwelt- oder der Tierschutz.

Nach dem GG Art. 3 sind alle Menschen gleich, zumindest wird dies von bundesdeutschen Richtern immer wieder betont. Wenn man aber betrachtet, wie „muslimische Neubürger“ mit Samthandschuhen angefasst und unsere sittlichen Normen übergangen werden, während Patrioten mit der vollen Härte des Gesetzes schon bei Bagatellen verurteilt werden, kann man durchaus den Glauben an den Rechtsstaat verlieren.

 

 


 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 03.02.2018

 




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