Hochansteckenden Krankheiten durch Asylantenzustrom?

 

 

Viele Jahre war es in Deutschland still geworden um Krankheiten, wie die sich nun schnell verbreitende Krätze, doch mittlerweile beklagen sich Ärzte in Schleswig-Holstein über die rasant ansteigende Zahl von bekannten Fällen. Laut Bericht des Barmer-Pressesprechers Wolfgang Klink ist die Zahl der Betroffenen innerhalb von zwei Jahren um zwei Drittel gestiegen. Allein im Jahr 2016 waren 7800 Personen an der Krätze erkrankt. Vor allem die Kleinsten in Schleswig-Holstein, Kinder in Kindergärten, treffe es am häufigsten, da die Krätze-Milben sich hier hervorragend verbreiten. Als eine der Hauptursachen zählt der Körperkontakt zwischen Erkrankten und gesunden Personen, aber auch außerhalb des menschlichen Körpers können die Milben einige Tage überleben und sich einen neuen Wirt suchen.

Durch den unkontrollierten Zustrom von Asylanten sehen sich nun auch die Ärzte in Deutschland zunehmend mit Krankheiten konfrontiert, die in unserem Land als besiegt galten oder noch nie existierten. Darunter Krankheiten wie Diphtherie, Malaria, Lassafieber oder nun auch wieder die Krätze. Auch in Schleswig-Holstein gab es in der Vergangenheit gravierende Fälle, wie der eines mit Tuberkulose infizierten Asylbewerbers, dessen Abschiebung durch Kirchenasyl verhindert wurde und der im Kirchenasyl Kontakt zu mehr als 50 Kindergartenkinder hatte. Die NPD weist darauf hin, daß viele Herkunftsstaaten von Asylbewerber weltweit zu den Hochprävalenzländern bei Infektionskrankheiten zählen. Die Ausrichtung der multikulturellen Systemparteien in Schleswig-Holstein, „Integration von Migranten auf jede erdenkliche Weise zu fördern“, erschließt in der Umkehr auch die Integration von ansteckenden Krankheiten inmitten unserer norddeutschen Gesellschaft. Mit anderen Worten, die getroffenen Vorkehrungen zum Schutz der einheimischen Bevölkerung reichen nicht aus, um die Schleswig-Holsteiner vor einer Gefahr der Ansteckung, die im Zusammenhang mit von Ausländern eingeschleppten Krankheiten stehen, sicher zu schützen! Das Asylgesetz besagt: „Ausländer, die in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen, sind verpflichtet eine ärztliche Untersuchung auf übertragbare Krankheiten einschließlich einer Röntgenaufnahme der Atmungsorgane zu dulden.“ Wenn jedoch durch Einsparungszwänge die Umsetzung zum Schutz der einheimischen Bevölkerung nur halbherzig nachgegangen wird, haben die verantwortlichen Systemparteien schlichtweg die aufkeimende Gefahr von eingeschleppten tödlichen Krankheiten und Epidemien verkannt.

Auch die NPD beklagt die enormen Kosten von 10,3 Millionen Euro, allein im Jahre 2015 für derartige Untersuchungen, wobei die Kosten für medizinisches Personal sowie der Folge Diagnostik nicht mit eingerechnet sind. Natürlich hätten diese Gelder auch anders eingesetzt werden können, als für den Zustrom von Migranten und ihre Erkrankungen. Doch für die Befürworter dieser multikulturellen Ausrichtung steht weiterhin fest, „Weltoffenheit ist gleichzusetzen mit offenen Grenzen für alle, Krankheiten als Integrationsmodell mit inbegriffen.“

Die NPD warnt vor der Verkennung der Risiken in Schleswig-Holstein, indem man nicht ausreichend über das Gefahrenpotential informiert, welches eine Integration von Asylanten in sich birgt. Heimatschutz ist Volksschutz, die Schleswig-Holsteiner haben ein Recht darauf, über bedrohliche Gefahren, wie ansteckende Krankheiten, die von außen auf sie einwirken ausgiebig informiert zu werden. Gerade das Benennen des hohen Risikopotentials in Schulen und Kindergärten wäre ein erster tendenzieller Ansatz bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten zum Schutz der einheimischen Bevölkerung.

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 20.03.2018

 




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