Gehören Terrorismus und Gewaltverbrechen zu Schleswig-Holstein?

 

 

Die Debatte um die immer wiederkehrende Frage „gehört der Islam zu Deutschland“ wurde auch in diesen Tagen erneut angefacht, um das Meinungsbild der deutschen Bevölkerung systemgerecht zugunsten einer multikulturellen politischen Ausrichtung zu beeinflussen. Und wie wäre es anders zu erwarten gewesen, äußerte sich nun auch der schleswig-holsteinische Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) ganz offenkundig mit einem eindeutigen „Ja“ zur selbigen Fragestellung, der Islam gehört nach Auffassung des Herrn Innenminister zu Deutschland. Betrachten wir jedoch die erschreckenden Hintergründe solcher Äußerungen, wird der aufgeschlossene Leser schnell bemerken, daß derartige politische Bemerkungen am Rande einer Wahlkampfveranstaltung zur Kommunalwahl 2018, die innere Einigkeit unter den Blockparteien hervorheben soll. Auch zukünftig wird ein Zustrom von Flüchtlingen in Schleswig-Holstein mehr als willkommen sein, egal welche Systempartei gerade in Regierungsverantwortung ist. Eine gewagte Äußerung möchte man meinen, stellt doch gerade eine Integration des Islams sich als gravierender Sicherheitsdefizit heraus, mit allen Konsequenzen für die Innere Sicherheit und des menschliche Zusammenleben.

Eine Religion, die durch ihre unterschiedlichen Ströme und Auslegungen des Korans auch noch im aufgeklärten 21 Jahrhundert Terrorismus gedeihen lässt, kann und darf unmöglich zu Deutschland gehören. Eine Behauptung, wie die von Innenminister Grote, beinhaltet automatisch in ihrer Umkehr die politische Anerkennung des durch diese Religion entfachten Terrors.

Die NPD möchte daran erinnern, daß gerade die Islamisierung in diesem Land Terroristen hervorgebracht hat, die für Organisationen wie al-Qaida oder den islamischen Staat Menschen in aller Welt auf brutalste Art und Weise mordeten! Als Nationaldemokraten können wir es mit unserem Gewissen nicht vereinbaren den Opfern von Gewaltanwendung und Terrorismus entgegenzutreten und zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Im Gegenteil, es ist uns vollkommen bewußt, daß durch den nicht enden wollenden Massenzustrom von Flüchtlingen, der deutsche Bevölkerungsanteil zugunsten des ausländischen Anteils mehr und mehr an seiner inneren Wertstellung und Gewichtung verliert. Die daraus resultierenden Gefahren scheinen von den heutigen Befürwortern dieser multikulturellen Systempolitik wohlwissend unter den Teppich gekehrt zu werden, um einzig und allein ihre Zielsetzungen, die Vernichtung nationaler Identitätsmerkmale durchzusetzen.

Als eine politische Kraft in diesem Bundesland fordert die Nationaldemokraten Herrn Grote auf, sich nicht weiter hinter Zeitungsartikeln oder bürokratischen Halbwahrheiten zu verste-cken, sondern auch auf die Opfer zuzugehen und ihnen wortwörtlich ins Gesicht zu sagen: „Terrorismus und Gewaltverbrechen gehören zu Deutschland und Schleswig-Holstein!“

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 27.03.2018

 




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