Auftaktversammlung in Neumünster

 

 

Der NPD Ratsherr Mark Proch leistet seit seinem Einzug in den Stadtrat Neumünsters im Jahr 2013 kontinuierlich gute Arbeit. Das Ignorieren und Wegdrehen, alle Pöbeleien und alle schiefen Blicke des Establishments konnten dem NPD Ratsvertreter nichts anhaben. Auch das Abfackeln seines Fahrzeuges, die vielen zerstochenen Reifen, die er ertragen mußte und die Kündigungen seiner Arbeitsplätze änderte an seinem Engagement für die Bürger der Stadt Neumünster nichts.

Deshalb war es nur logisch und konsequent, daß die NPD, die von ihren Gegnern schon öfter totgesagt wurde, die Entscheidung traf, erneut im Zentrum Schleswig-Holsteins zur Kommunalwahl anzutreten. Mittlerweile hat es sich auch bei den sozial schwachen Deutschen herumgesprochen, daß es in Neumünster tatsächlich einen Ratsherrn gibt, der in erster Linie die Interessen der eigenen Bürger vertritt.

Am 11. Feb. wurden die Kandidaten für die Liste und alle 22 Wahlkreise in Neumünster gewählt. Am Sonntag den 25. März fand die NPD Auftakt-Veranstaltung in Neumünster statt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die ersten Plakate mit dem Bild von Mark Proch an vielen Plätzen der Stadt zu sehen. Auf der Versammlung sprachen der stellvertretende Parteivorsitzende Thorsten Heise, der Ratsherr Mark Proch und der Landesvorsitzende Ingo Stawitz.

Während Thorsten Heise auf die vollkommen verfehlte Asyl- und Flüchtlingspolitik einging und viele Fakten und Zahlen dazu lieferte, berichtete Mark Proch einiges über seine Ratsarbeit. Ingo Stawitz ging auf das Fehlen demokratischer Verhaltensweisen in der BRD ein. Genau wie sein Vorredner zeigte er sich Entsetzt über das Verhalten der Stadt Wetzlar, wo selbst Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes ignoriert werden und die Demokratie mit Füßen getreten wird. Stawitz forderte alle Mitglieder der Partei und auch die freien Kameraden auf, aktiv zu werden, um zu zeigen, daß die NPD in der Lage ist, gute kommunale Basisarbeit zugunsten der Bürger zu leisten und das gegen den gesamten Widerstand der etablierten Blockparteien und ihrer Medien.

Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte die Liedermacherin Karin von „Wut aus Liebe“. Mit einer Mischung aus eigenen Liedern und bekannten Liedern anderer Künstler sorgte sie für gute Stimmung unter den Teilnehmern.

Mit seinen Abschlußworten versprach Mark Proch, weiterhin für die Belange der Deutschen zu kämpfen.

 


 

Ingo Stawitz 

NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 27.03.2018

 




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