Endlich eine inhaltliche Auseinandersetzung?

Seit fünf Jahren ist die NPD im Rat der Stadt Neumünster vertreten. Bisher wurden Anträge der NPD ohne inhaltliche Auseinandersetzung von den übrigen Ratsmitgliedern abgelehnt. Nach dem Wahlerfolg der NPD ist die NPD nun in Fraktionsstärke im Rat vertreten und offensichtlich gibt es bei den meisten Kommunalpolitiker nun einen Umdenkprozeß. Man möchte sich zukünftig inhaltlich mit der NPD auseinandersetzen. Die SPD ist beispielsweise der Auffassung, daß eine „reine Verweigerungshaltung“ nicht mehr geht. „Wir werden uns kurz und knapp sachlich mit ihren Anträgen auseinandersetzen, um zu zeigen, welche Ideologie dahinter steckt", so Fraktionschef Volker Andresen. Zumindest bei diesem Thema scheinen sich SPD und CDU einig zu sein. Auch die CDU möchte sich mit unseren Argumenten auseinandersetzten. "Wir müssen die öffentlich vorführen und den Neumünsteraner sagen, was für einen Unsinn die erzählen.", so der Fraktionsvorsitzende Gerd Kühl.

Wir sind gespannt auf inhaltliche Diskussionen, denn in diesen haben wir die Möglichkeit den Bürgern zu vermitteln, daß es nicht wir sind die „Unsinn erzählen“. Die Politik der übrigen Ratsfraktionen ist nicht nur unsinnig, sondern unverantwortlich. Da werden Millionen für linke Vorzeigeprojekte, wie das AJZ, und die sogenannte Integration von Fremden aus dem Fenster geworfen, während viele Deutsche am Existenzminimum leben. Wenn die Neumünsteraner Tafel beispielsweise einen Aufnahmestopp verhängen muß, weil sie nicht mehr in der Lage ist, neue Bedürftige zu versorgen, und die Stadt fast tatenlos zuschaut, läuft etwas falsch in Neumünster. Eine Politik der sozialen Verantwortung sieht anders aus. Ich bin mir sicher, daß sich viele Neumünsteraner Bürger nicht von Begrifflichkeiten wie „Unsinn“ blenden lassen, sondern genauer hinschauen und erkennen, daß die NPD die einzige Partei in Neumünster ist, die sich konsequent für das eigene Volk einsetzt. Daß dies so ist, wird durch ein Wahlergebnis das sich mehr als verdoppelt hat bestätigt.

Jörn Lemke

Neumünster, den 22.05.2018

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