Multikulti-Chaos an Gemeinschaftsschulen!

Immer häufiger ist ein Unterricht an Schleswig-Holsteins Schulen kaum noch möglich. Ausgangspunkt dieser prekären Lage ist vor allem der übermäßige Ausländeranteil von bis zu 70% an Schulen in Kiel, Flensburg, Lübeck oder Neumünster.

Besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen sollte gerade der pädagogische Auftrag ein wichtiger Beitrag sein, um Kinder aus der Spirale einer voranschreitenden Armut zu befreien und verbindliche Bildungsziele zu etablieren. Durch gravierende Mängel im multikulturellen Schulsystem und dem hohen Anteil von sonderpädagogischen Bedarf in den Klassen, ist es aber nahezu unmöglich Jugendliche zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Ein Umstand, der dazu führt, daß sogenannte „Systemsprenger“ (meist ausländische Schüler die ausrasten und den Unterricht lahm legen) die Oberhand gewinnen, zum Nachteil des immer geringer werdenden Anteils deutscher Schüler. Die Resultate sind eindeutig und zutiefst erschreckend. Lehrer führen in der Woche bis zu 15 Gespräche mit Eltern, die kaum der deutschen Sprache habhaft sind und oft einen Dolmetscher benötigen. Mentalität und eine islamische Ausrichtung von Migrantenfamilien lassen jedoch oft das Feingespür für derartige Einwände der Lehrer vermissen und erkennen selbige Problematik nicht an. So ist es nicht verwunderlich, daß engagierte Lehrer einen aussichtslosen Kampf führen, der oft zu Lasten der Gesundheit geht. In den vergangenen Jahren erkrankten immer mehr Lehrer an psychischen Erkrankungen, weil sie diesem Druck nicht mehr standhalten konnten. Ausländische Jugendbanden organisieren sich und terrorisieren die deutschen Schüler. Betroffen sind laut Medienberichten mittlerweile über 20 Schulen in Schleswig-Holstein, Tendenz steigend. Deutsche Eltern resignieren und schicken ihre Kinder lieber auf weiter entfernte Schulen, mit geringem Ausländeranteil, oder auf Privatschulen, um diesem Multikulti-Chaos zu entfliehen.

Die multikulturellen Befürworter dieser politischen Bildungsausrichtung haben schlichtweg den Bezug zur Realität vor Ort verloren und drehen sich inhaltslos im Kreis. Als Nationaldemokraten stellen wir uns dem entschlossen entgegen und fordern zum Schutz unserer Kinder die Wiedereinführung des bewährten dreigliedrigen Schulsystems, um Schüler nach ihren Bedürfnissen unterrichten zu können. In stark überfremdeten Städten sind ausländische Schüler zudem getrennt von deutschen Schülern zu unterrichten. Ein weiteres Ziel muß es sein, die sogenannte Inklusion, die an Gemeinschaftsschulen um jeden Preis eingeführt wurde, zu stoppen. Förderschulen können viel individueller dem sonderpädagogischen Bedarf lernschwacher Schüler gerecht werden. Das Fundament einer guten Bildung darf nicht an finanziellen Überlegungen scheitern, sondern muß als eine Investition in die Zukunft betrachtet werden, die den Fortbestand unseres Volkes sichert. Leider sind wesentliche finanzielle Mittel, die das sichern könnten, für die Unterbringung und Unterhaltung der Migranten schon ausgegeben worden bzw. werden künftig noch dafür ausgegeben werden müssen.

NPD Schleswig-Holstein – Gute Bildung zum Wohl deutscher Kinder.

Alexander N.

Lübeck, den 05.06.2018

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