Mit der SED-Nachfolgepartei zum Machterhalt?

Es ist längst bekannt, daß die Mehrheit der Systempolitiker alles dafür tun würden, um ihre Machtposition auszubauen oder zu erhalten. Als bestes Beispiel derartigen Pragmatismus tritt nun auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in Erscheinung. Mit Blick auf kommende Wahlen und zunehmenden politischen Gegenwind, bekennt dieser sich nun auch in der Öffentlichkeit zu seinem Gedankenspiel, Regierungsbündnisse mit Beteiligung der Linken nicht abgeneigt zu sein. Als Begründung seiner politischen Überzeugung stehen vor allem die oft schwierigen Regierungsbildungen in den östlichen Bundesländern. Mit anderen Worten: Es ist nicht von Belang, daß es sich bei den Linken um die Nachfolgepartei der SED handelt, mit all den Altlasten wie Misswirtschaft, Todesstreifen und Maueropfer. Ganz im Gegenteil, vergessen erscheinen die Opfer und politischen Gegensätze, wenn es um den eigenen Machterhalt geht.

Aus Sichtweise der NPD halten wir es für unverantwortlich überhaupt nur eine politische Erwägung zu ziehen, die eine Beteiligung der Linken auf Regierungsebene mit sich zieht. Drogenlegalisierung, drastische Steuererhöhungen sowie utopische Wahlversprechen würden auch den letzten Rest unseres Landes in den sicheren Abgrund führen. Die verheerenden Auswirkungen einer linksorientierten Politik für Schleswig-Holstein würden fatale Folgen haben. Allein die angestrebte Flüchtlingspolitik der Linken würde letzte Schranken endgültig aufheben und unser Land ins absolut multikulturelle Chaos führen. Politische Fakten, die der Ministerpräsident kennt, doch aufgrund seines politischen Kalküls nur zu gerne in Kauf nehmen würde, um seine Position zu stützen.

Bei uns in Schleswig-Holstein hat die regierende Jamaika Koalition bewiesen, daß System-parteien wie die CDU nur zu gerne multikulturelle Interessen vertreten, wenn es um Posten und Ämter geht. Die Ausrichtung „unserer“ CDU-geführten Landesregierung hat mit konservativer Politik wenig gemein. Zwischen der Nord-CDU und der CSU in Bayern liegen zumindest programmatisch Welten. Es geht den herrschenden Parteien längst nicht mehr um den wirtschaftlichen oder völkischen Fortbestand, sondern um spekulative politische Experimente mit zerstörerischem Ausgang. Schleswig-Holstein ist jedoch kein Modellbausatz wo mit bunten Steinen irgendein unsicheres politisches Konstrukt zusammengesetzt wird. Unser Land braucht Festigkeit, Standhaftigkeit und eine zielorientierte Zukunft für kommende Generationen. Anders als unsere politischen Gegner steht die NPD Schleswig-Holstein ehrlich und unbestechlich für diese Werte ein!

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 20.08.2018

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