Stegner ist weg!

- Ralf Stegner kandidiert nicht mehr für den Landesvorsitz der SPD -

Bereits seit vielen Jahren begleiten wir die politischen Machenschaften von Ralf Stegner und sind mehrfach mit der Forderung „Stegner muß weg“ in die Öffentlichkeit gegangen. Jetzt hat Stegner verkündet, im März 2019 nicht mehr für den Vorsitz der SPD kandidieren zu wollen. Er läßt der bekennenden Muslima Serpil Midyatli den Vortritt, und kann sich damit wieder hervorragend als „Multikulti-Politiker“ positionieren und damit zum weiteren Niedergang der einstigen Arbeiter-Partei beitragen.

Der Chef des Meinungsforschungsinstitutes „Forsa“, Manfred Güllner, sagte einmal über Stegner: „Der wird, mit Verlaub, von den Menschen als Kotzbrocken wahrgenommen. Wo immer er auftritt, stabilisiert er dieses Bild.“ Besonders pikant in diesem Zusammenhang: Güllner ist Mitglied der SPD und damit Parteigenosse von Ralf Stegner. Nicht das erste Mal, das Stegner Kritik aus den eigenen Reihen zu spüren bekam. Bereits 2007 wurde er als Redner auf eine DGB-Demonstration am 1. Mai mit einer Sahnetorte beworfen. Wir Nationaldemokraten können diesen Unmut durchaus nachvollziehen, denn Stegner ist nicht nur ein unbeliebter Politiker, sondern auch jemand, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen patriotische Deutsche hetzt. So forderte er unter anderem das „Personal der Rechtspopulisten zu attackieren“ und Personen, die die Ausbreitung des Islam auf deutschem Boden kritisieren zum Arzt zu schicken. „Wer vor der Islamisierung Deutschlands warnt, braucht medizinischen Rat, keinen politischen“, sagte er in einem Interview mit der Huffington Post.

Doch vielleicht brauchen eher Personen, wie Ralf Stegner ärztliche Unterstützung, denn für uns Nationaldemokraten ist es krank, wenn bundesdeutsche Politiker jegliche Verbundenheit zum eigenen Volk und zur eigenen Identität vermissen lassen und durch eine Masseneinwanderung dafür sorgen, daß das eigene Volk in seiner Existenz bedroht wird.

Wenn Stegner jetzt seinen Rückzug als SPD-Landesvorsitzender ankündigt, heißt das leider noch lange nicht, daß er zukünftig von der Bildfläche verschwindet. Es scheint mehr ein taktischer Rückzug zu sein, denn er bleibt Vorsitzender der Landtagsfraktion und stellvertretender Parteivorsitzender. Wir dürfen also auch zukünftig auf weitere verbale Entgleisungen gespannt sein und werden Stegner auch weiterhin kritisch begleiten, denn es ist nicht hinnehmbar, daß Personen wie Stegner und andere Gutmenschen unwidersprochen gegen das eigene Volk hetzen und Hass-Botschaften verbreiten.

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 06.09.2018

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