Keine Zeit mehr für Kinder?

Daß Paare mit Nachwuchswunsch nur das Beste für ihre noch ungeborenen Kinder wollen, steht außer Frage. Doch wie vereinbaren berufstätige Frauen in Schleswig-Holstein die Rückkehr in dem Beruf mit den Aufgaben einer Mutter?

Ein unterschwelliger Zwang der politisch Verantwortlichen setzt voraus, daß Frauen nach der Geburt möglichst schnell wieder die Rückkehr in den Job antreten. Daumenschrauben, wie bessere berufliche Aufstiegschancen und eine höhere Rente sind politisch gewollte Antriebe, die Frauen dazu drängen. So ist es nicht verwunderlich, daß nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern deutschlandweit Mütter unter enormen Druck versuchen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Der Bezug zum Wichtigsten im Leben, nämlich der Familie, bleibt dabei oft auf der Strecke. Dem systempolitisch, werbewirksam, in die Gesellschaft transportierte Bild der „Powerfrau“, unabhängig und berufstätig, steht jedoch die Realität gegenüber, denn viele Frauen sind finanziell gezwungen, schnell wieder in Berufsleben einzusteigen. Die Kinder werden dann oft schon im Alter von nur einem Jahr und jünger an eine Tagesmutter abgegeben oder durch Kita betreut.

Doch welche Gefahren verbergen sich dahinter? Auch in unserer heutigen Zeit, ist und bleibt die eigene Mutter die wichtigste Bezugsperson, die für die Entwicklung des Kindes sehr wichtig ist. Das politische Versagen, welches Mütter dazu drängt arbeiten zu müssen, weil es als Familienvater nicht mehr möglich ist eine Familie zu ernähren, sind traurige Resultate unserer liberalkapitalistischen Gesellschaft. Die Konsequenzen liegen auf der Hand. Frauen mit psychischen Belastungen, darunter Schuldgefühlen gegenüber dem Nachwuchs. Verlorene Bindung zum eigenen Kind durch Zeitdruck und Fremdbetreuung. Kinder, die den Bezug zu ihrer eigenen Mutter verlieren und sie nicht mehr als erste Anlaufstelle bei Ängsten und Nöten sehen. Zählten noch in den 80er Jahren „Schlüsselkinder“ zu den bedauernden Verhältnissen unserer Gesellschaft, so ist man heute durch systempolitischen Druck dazu übergegangen, dieses als Selbstständigkeit zu verkaufen.

Als NPD Schleswig-Holstein fordern wir eine Welt für Kinder, basierend auf emotionaler Geborgenheit, sowie körperlicher und geistiger Gesundheit. Dazu zählt die Abschaffung von Kinderarmut in Schleswig-Holstein und die Förderung einer intakten Familie, die natürlich aus Vater, Mutter und Kindern besteht. Mütter müssen durch eine finanzielle Absicherung Freiräume, u.a. durch ein sozialversicherungspflichte Müttergehalt, erhalten, um sich ohne finanziellen Druck dem Wichtigsten in ihrem Leben zu widmen, die Liebe zu ihrem Kind! Unsere Kinder sind zu bedeutend als sie in fremden Händen zu wissen.

NPD Schleswig-Holstein – Politisch aktiv für die Generation von morgen!

 

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 24.09.2018

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