Erneut steigende Zuwanderungszahlen!

 

Wie von uns Nationaldemokraten bereits vorhergesagt kommt es in den letzten Monaten in Schleswig-Holstein erneut zu steigenden Zuwanderungszahlen! Laut Bericht des Innenministeriums lag allein die Zahl der Ausländer, die ihrem Land den Rücken kehrten, im Juli bei 432 Personen und damit um 127 höher als noch im letzten Jahr. Aus Sichtweise unserer Partei, für die Heimatverbundenheit und Nationalstolz wichtige Bestandteile der eigenen Identität sind, stellen wir die einfache Frage: Können Personen, die in Krisensituationen selbstsüchtig und gefühlskalt ihr Land verlassen, noch so etwas wie Ehre oder ein Gewissen haben und kann man solches von diesen Personen für unser Land erwarten? Ist es nicht die Pflicht eines jeden, für die Situation in seinem Land einzustehen, um vor Ort dazu beitragen diese Mißstände zu beseitigen?

Es erhärtet sich also der Verdacht, daß eben solche Personen aus reinem wirtschaftlichen Interesse handeln und nicht die innerliche Stärke besitzen, an dem festzuhalten was aus unserer nationaldemokratischer Sichtweise Heimatliebe bedeutet. Die Anzahl der Messerattacken und sexuellen Übergriffe gegen Deutsche erübrigen darüber hinaus jede weitere Fragestellung! Solche Personen und Glücksritter sind natürlich gern gesehene Gäste einer multikulturellen Ausrichtung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Deutschland und Europa seiner kulturellen Identität zu berauben. Vor allem die Äußerungen des Innenminister Grote belegen diese Entwicklung, der mehr als leichtfertig Personen mit ungeprüften Asylanträgen gute Bleibeperspektiven bescheinigt. Wie kann man von einer guten Bleibeperspektive sprechen, wenn noch nicht einmal die Anträge geprüft wurden?

Die politische Ausrichtung der Systemparteien setzt auf eine Überfremdungsideologie, deren Ziel darin besteht, die Heimatverbundenheit abzuschaffen, um langfristig billige Arbeitskräfte für eine sich bereichernde Wirtschaftslobby zu etablieren. Die systempolitische Argumentation der Zukunft wird heißen: „Aufgrund der starken Zuwanderung müssen Niedriglöhne wieder etabliert werden, um ungelernten Wirtschaftsflüchtlingen eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu garantieren!“ Diese Entwicklung wird dazu beitragen, daß Arbeitgeber es sich zweimal überlegen werden eine deutsche Arbeitskraft einzustellen oder lieber einen billigen Scheinasylanten, der zudem noch von deutschen Steuergeldern gefördert wird. Als Natio-naldemokraten warnen wir ausdrücklich vor dieser Entwicklung. Nur eine nationale Identität schafft Verbundenheit und gerechten Wohlstand für eine starke deutsche Gemeinschaft.

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 02.11.2018

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