Antifa sorgt für Sicherheit von NPD Mitgliedern!

 

Schlechte Handwerker lassen ihr Werkzeug beim Auftraggeber liegen, linksextremen Idioten, die nachts versuchen in Wohnung einzubrechen, ergeht es da nicht anders. Was hier lustig erscheint, ist mittlerweile leider traurige Realität in Lübeck und gehört zu den kriminellen Machenschaften einer sich selbst als friedfertig darstellenden antifaschistischen Organisation.

Die überaus feigen und hinterhältigen Angriffe geschehen zumeist zwischen 2 und 3 Uhr in der Nacht und zielen immer darauf ab, einzuschüchtern oder die offene Meinungsfreiheit abzuschaffen! In diesem Fall handelt es sich dabei um einen Einbruchsversuch mit einer Axt in meine Wohnung und das Versprühen von Gas im Treppenhaus, wobei die Täter ihr Werkzeug vor Ort zurück ließen. Wie nicht anders zu erwarten, sind auch hier die eigentlichen Opfer die Bewohner eines ganzen Mietshauses, die unter den Repressalien der Antifa leiden mußten. Die Kosten für Polizei und Feuerwehreinsätze sind nicht unerheblich und zahlt üblicherweise der deutsche Steuerzahler! Der entstandene psychische Schaden für unbeteiligte Nachbarn, die unter der Gasanwendung litten (darunter eine Allergikerin), ist kaum wiedergutzumachen! Solche Angriffe zählen nach dem StGB als gefährliche Körperverletzung. Es muß also festgehalten werden, daß Organisationen wie die Antifa sich nach außen hin gerne als Wohltäter präsentieren, die lediglich Menschenrechte schützen möchten, doch in Wirklichkeit ohne Rücksicht auf politisch unbeteiligte Personen ihre Gewaltfantasien ausüben. Ein Faktum welches aufzeigt, daß diese Art von Mensch es nicht versteht, sich politisch zu artikulieren, sondern sich erst dann wichtig nehmen kann, wenn man unter der Anwendung von Gewalt Menschenleben bedroht oder etwas zerstört.

Als Mitglied der NPD betone ich immer wieder die Ausrichtung meiner Partei, die poli-tische Dialoge führt und keine geistig umnachteten Gewaltexzesse! Darüber hinaus bedanke ich mich für das hinterlassene Werkzeug, welches bei mir einen Ehrenplatz an meiner Haustür einnehmen wird und zukünftig einen guten Beitrag zur eigenen Sicherheit leistet. Es steht natürlich außer Frage, daß weder ich noch meine Frau sich in irgendeiner Weise von solchen Angriffen beeindrucken lassen. Auch hier zählt der Grundsatz: „Heimatliebe ist Heimattreue und lässt sich nicht durch Gewaltanwendung verbieten!“

 

 

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 03.12.2018

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