UN-Migrationspakt mit Daumenschrauben!

 

Es ist raffiniert klug angesetzt, Verträge wie den UN-Migrationspakt in die Adventszeit zu verlegen, um gezielt die Herzlichkeit und Unbedarftheit des deutschen Volkes für derartige Projekte auszunutzen. Doch die realpolitischen Konsequenzen sind weitreichend und überaus bedrohlich! Dazu zählen unter anderem, offene Tore für Wirtschaftsflüchtlinge, die sich ihre Zielländer selbst aussuchen können, mit der einheimischen Bevölkerung sozial gleichgestellt werden sollen und eine einklagbare Stärkung der Rechte für Scheinasylanten und darüber hinaus eine multikulturelle Systempolitik, die unser Land leichtfertig an unzählige Einwanderer ausliefert.

Über 90 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge weltweit sind in Bewegung! Ursache dafür sind eine gesteuerten Kriegstreiberei und Ausbeutung zum Wohl von überreichen Wirtschaftsgiganten und Rüstungskonzernen, aber auch die absolute Unfähigkeit vieler Regierungen ihre Länder vernünftig und gerecht zu führen. Umstände, die nun die UN dazu veranlasst, Umverteilungen“ vorzunehmen. Dabei geht es der UN einzig um die Sorge, wie zukünftig Flüchtlingsströme gesteuert werden können, um die wirtschaftlichen Interessen des weltweit agierenden Kapitals zu stützen. Die Konsequenz für Schleswig-Holstein steht offen im Raum. Allein mit 26 Milliarden Euro Schulden steht unser Land in der Verantwortung für Mißwirtschaft und Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre. Das sind pro Kopf über 10.000 Euro! Hinzu kommen ca. 15 Milliarden Euro für das HSH-Nordbank-Desaster. Der geplante Massenzustrom von Wirtschaftsflüchtlingen durch den geplanten UN-Migrationsspakt dürfte die Schuldenlast stark erhöhen und den finanzschwachen Norden erneut belasten. Umso verwerflicher die „Vogel-Strauß-Politik“ der Jamaika Regierung. Anstatt konsequent gegen den UN-Migrationsspakt aufzustehen wie die USA, Ungarn, Australien und andere es tun und in das deutsche Potenzial zu investieren (Arbeitsplätze und Qualifizierung für Deutsche), reduziert sich die Jamaika Regierung auf das Anwerben von Fremden. Ein Zustand der stetigen Zumutung auf Kosten von deutschen Steuerzahlern und zum Nachteil der eigenen Bevölkerung. Es wird Zeit damit aufzuhören, Facharbeiter aus Ländern der Dritten Welt abzuziehen, wo sie dringend benötigt werden, um sie hierher zu locken, damit sie für geringe Löhne bei uns ausgebeutet werden. Das ist nicht humanitär, sondern widerlich und eine neuzeitliche Ausbeutung, die Züge des einstigen Sklavenhandels annimmt. So wie früher die Sklavenhändler agierten, so agieren heute viele NGOs, die von privaten Personen gesteuert werden.

Andere Menschen als Facharbeiter, nämlich Wirtschaftsflüchtlinge, sollten hier nicht aufgenommen werden, da unser Land schon jetzt übervölkert ist und die Umwelt nicht weiter belastet werden sollte.

Es ist auch an der Zeit den Führern der Dritten Welt reinen Wein einzuschenken! Sie müssen ihre Probleme zuhause lösen und diese nicht exportieren. Familienplanung, Schaffung von Sozialeinrichtungen, und die Beendigung der Korruption in ihren Ländern sind angebracht, anstatt ständig zu klagen und zu fordern. Die von Merkel befürwortete Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes im Dezember dürfte auch dem letzten Bürger dieses Landes offen aufzeigen, daß heute nicht mehr die kulturelle nationale Stabilität im Vordergrund steht, sondern vielmehr Lobbyismus und die wirtschaftlichen Machtbefugnisse einer stetig reicher werdenden Finanzelite, die ihre Schäflein schon längst im Trockenen haben. Als NPD kritisieren wir die undemokratische Handhabe dieser Politik, welche bei so einer schwerwiegenden Thematik für Schleswig-Holstein und Deutschland die Meinung der Bürger übergeht. Der angestrebte Migrationspakt bietet gute Aussichten für angebliche Demokraten, die ihr eigenes Volk fürchten und somit Volksabstimmungen ablehnen, aber wahrhaft schlechte Zeiten für die Sicherheit und den Fortbestand unsere Heimat!

 

 

 

 

Alexander Neufeld und Ingo Stawitz

Lübeck, den 03.12.2018

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