Von Erdogan bezahlte Lehrkräfte an Schleswig-Holsteins Schulen!

 

Als sogenannter türkischer Konsulatsunterricht kennzeichnet sich eine Vorgehensweise, die türkischen Schülern an Schleswig-Holsteins Schulen ihre Heimatsprache vermittelt, um die Verbundenheit mit der Türkei und dem türkischen Präsidenten Erdogan zu festigen. Aus Sichtweise der NPD durchaus verständlich, zumindest wenn der Unterricht zum Ziel hätte, die Kinder auf eine mögliche Zukunft in ihrer Heimat vorzubereiten. Das Gegenteil ist jedoch leider der Fall. Türkische Schüler sollen Ihre Kultur hier ausüben und damit zur weiteren Islamisierung unserer Heimat beitragen.

Bei den in Deutschland geborenen Türken handelt es sich um Menschen, die sich durch die Erziehung ihrer Eltern immer noch einem anderen Kulturkreis verbunden fühlen, die sich dann meist selbst nicht als deutsch definieren wollen und somit aufgrund des Abstammungsprinzips ihre Volkszugehörigkeit im muslimisch-türkischen Ausland haben. Ein Faktum, das von den multikulturellen Befürwortern nur zu gerne verdrängt wird, um eine weitreichende deutschfeindliche Vermischungspolitik zu betreiben. Das eigentliche Gefahrenpotential des von Erdogan bezahlten Konsulatsunterrichts bietet die politische Dimension der schleichenden türkischen Machtansprüche auf deutschem Boden. So werden auch heute türkische Schüler in Deutschland ganz im Sinne von Erdogans Auslandspolitik und seinem politischen Arm der AKP und der DITIB-Organisation geschult. Ein mehr als kritischer Ausblick! Die Frage einer politisch neutralen Selbstreflektion der hier lebenden Türken kann als gescheitert angesehen werden. Ein vorprogrammierter Konfliktherd, der neben dem türkisch kurdischen Interessenkonflikt Parallelgesellschaften errichtet und deutschfeindliche islamistische Strukturen fördert. Das Beispiel des von der EU legalisierten türkischen Konsulatsunterrichts an Schleswig-Holsteins Schulen, verkörpert die Machtlosigkeit der BRD solchen Vorhaben entgegenzutreten. Auch hier zählt leider der Grundsatz, „der Deutsche ist nicht mehr Herr im eigenen Haus“, sondern hat sich dem Einfluss fremder Mächte zu unterwerfen. Faktisch gesehen ein Staatsversagen! Die Resultate sprechen leider für sich. Wir werden in einer Heimat leben, die politisch an ausländische Machtansprüche zu Lasten der eigenen Sicherheit und der Zukunft unseres Volkes gebunden ist!

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 21.02.2019

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