„Probewohnen“? – Aber nur für „Flüchtlinge“!

 

Wenn es um Unterstützung für Fremde geht, sind unsere Gutmenschen immer sofort da und entwickeln tolle Konzepte, die den „Neuankömmlingen“ unter die Arme greifen sollen. Bereits 2013 erarbeitete die Flüchtlingsbetreuung der Hansestadt Lübeck zusammen mit der Gemeindediakonie das Konzept „Probewohnen“, welches es sogenannten „Flüchtlingen“ ermöglichen soll, von der Gemeinschaftsunterkunft in eine eigene Wohnung zu ziehen. Dabei tritt die Gemeindediakonie als Mieter auf und die Hansestadt übernimmt die Kosten. Außerdem bekommen die Ausländer einen Betreuer der Gemeindediakonie, der auch bei Problemen mit dem Vermieter vermitteln kann. Nach einem Jahr soll der Mietvertrag dann auf den „Flüchtling“ umgeschrieben werden.

Es ist erschreckend, wie hier mit allen Mitteln versucht wird, Fremden unter die Arme zu greifen, während deutsche Volksangehörige in Obdachlosenunterkünften oft auf Matratzen im Flur schlafen müssen. Auch Obdachlose wünschen sich eine eigene Wohnung, doch es gibt keine Konzepte, um möglichst vielen wohnungslosen Deutschen eigenen Wohnraum zu vermitteln. Hier wird mehr als deutlich mit zweierlei Maß gemessen!

Das „Probewohnen“ ist da nur ein Beispiel und wenn man mit offenen Augen und klarem Verstand die Politik der Stadt verfolgt, fallen einem schnell weitere Beispiele ein. Im Stadtteil Kücknitz wurde zum Beispiel eine moderne Neubausiedlung für „Flüchtlinge“ gebaut, während nur wenige Straßen weiter Einheimische in sanierungsbedürftigen Plattenbauten aus den 60 und 70er Jahren wohnen müssen. Auch wenn es um Internet geht sind die meisten „Fluchtlinge“ finanzschwachen Deutschen einen Schritt voraus. In Asylantenunterkünften gehört WLAN längst zum Standard, während viele finanzschwache Deutsche keine Geld für einen Internetanschluß aufbringen können. Auch in den städtischen Obdachlosenheimen sucht man kostenloses Internet für die Bewohner vergeblich. Die Herrschenden müssen sich nicht wundern, wenn der Wind sich dreht und immer mehr Deutsche die Schnauze voll haben. Das hat nicht mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit der Tatsache, daß es nicht hinnehmbar ist, wenn dem eigenen Volk immer tiefer in die Tasche gegriffen wird, um Wohltaten für Fremde zu finanzieren.

Wir Nationaldemokraten vertreten in diesem Zusammenhang eine klare und deutliche Position. Unsere Politik stellt das eigene Volk in den Mittelpunkt. Wir fordern soziale Gerechtigkeit zuerst für Deutsche. Wer als „Flüchtling“ in unser Land kommt, muß dankbar sein und nicht ständig neue Forderungen stellen. Außerdem ist es für uns selbstverständlich, daß „Flüchtlinge“ nur so lange in Deutschland bleiben dürfen, bis der Fluchtgrund nicht mehr vorhanden ist. Spätestens dann wünschen wir „gute Heimreise“, denn es wird jede helfende Hand in der Heimat benötigt, um das eigene Land wieder aufzubauen.

 

Jörn Lemke

Lübeck, den 06.03.2019

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