Gewalt-Brutstätte Boostedt!

 

Allein in den letzten drei Monaten diesen Jahres hat die Polizei laut Kieler Nachrichten 116 Straftaten in der Flüchtlingsunterkunft Boostedt registriert. Nicht inbegriffen Straftaten, die im Ort selbst von Tatverdächtigen „Hilfebedürftigen“ verübt wurden. Eine Tatsache, die schon an sich erschreckend ist, darüber hinaus jedoch eine unfassbare Größenordnung an-nimmt, da nicht eine einzige dieser kriminellen Handlungen der Öffentlichkeit preisgegeben wurde. Ein politisches Kalkül der Landesregierung, das aufzeigt, daß hier gezielt vertuscht werden sollte, was Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge für ein Gefahrenpotential in unserer heutigen Gesellschaft darstellen.

Bei den kriminellen Delikten handelt es sich unter anderem um Vergewaltigung, Kindesmissbrauch und gefährliche Körperverletzung, um nur einige zu benennen. Zur Verinnerlichung, schwerstkriminelle Straftaten, nicht etwa über einen Zeitraum von mehreren Jahren, sondern allein in den letzten drei Monaten! Doch damit nicht genug. Es ist zu erwarten, daß diese kriminellen Elemente zukünftig die deutsche Staatsbürgerschaft zugesprochen wird, um ihre Umtriebe weiterzuführen und ganz legal den Sozialstaat auszubeuten. Mit anderen Worten: „Wir schaffen das!“, nach 600 Anzeigen wegen Sexualdelikten in der Silvesternacht 2016 in Köln, ein ernüchterndes Ergebnis von tatsächlich drei Verurteilungen! „Wir schaffen das!“, tägliche Übergriffe und Diebstähle von kriminellen Scheinasylanten in Schleswig-Holstein und eine Landesregierung, die diese Tatsachen einfach ignoriert oder aussitzen möchte. Die sich gleichenden Resultate der Bundes- und Landespolitik sind leider richtungsweisend und verdeutlichen ihre deutschfeindlichen Eigenschaften! Mittlerweile herrscht eine Klassifizierung in Deutschland, die unserem Volk seiner Rechte beraubt und alles Fremde als überaus wertvoll darstellt. Ob religiöser Fundamentalismus, Tierquälerei durch Schächtung, Zwangsehen oder Parallelgesellschaften, nicht ein einziges Gefahrenpotential wird offen angesprochen und dementsprechend Einhalt geboten. Versäumnisse? Nein! Hier wird ganz bewußt unserem Volk die Würde beraubt, sich eigenständig als eine starke Einheit in der Gemeinschaft der Völker zu behaupten! Eine Erkenntnis, die der Obrigkeit bewußt ist, doch im Rahmen ihrer deutschfeindlichen Politik belächelt und vorangetrieben wird.

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 20.03.2019

zurück
Mark Proch am Infostand

Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: