Ein Professor des linken Zeitgeistes!

 

Steuergelder werden vom Landtag verschwendet und der linke Historiker Prof. Uwe Danker, Mitglied der SPD, verdient sich dabei eine goldene Nase.

Dank seiner SPD-Mitgliedschaft und seiner Tätigkeit als ehemaliger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion machte dieser linkslastige Historiker in Schleswig-Holstein Karriere, so erhielt er eine Professur an der Universität Flensburg. Seine guten Kontakte zur damaligen von der SPD geführten Landeregierung waren vermutlich schon zu diesem Zeitpunkt durchaus hilfreich.

Seit dem beglückt er unser Land mit seinen linkslastigen Geschichtsinterpretationen und dem nicht endenden Schuldkult und nebenbei läßt es sich damit gut verdienen. Denn Männer, wie dieser Professor sind in unserem Land gefragt, die, die Geschichte des eigenen Volkes in den Dreck ziehen und immer wieder daran erinnern, was für schlechte Menschen unsere Vorfahren in Schleswig-Holstein doch waren. Solche Personen werden von den Parteien, die im Landtag sitzen, hofiert.

Bereits 2016 diskutierte der Landtag über eine Studie zur NS-Vergangenheit von 400 Parlamentariern, Ministern und Staatssekretären. 100.000 Euro Steuergelder stellte das Landesparlament damals für diese „Forschung“ zur Verfügung. Nun hat der Kieler Landtag dem Prof. Danker eine Folgestudie zur Aufarbeitung der sogenannten NS-Vergangenheit in Auftrag gegeben und diesen Auftrag mit 200.000 Euro versilbert. Bemerkenswert ist, daß dem Auftrag alle Landtagsfraktionen zugestimmt haben, so auch die Sonntagspatrioten von der AfD Landtagsfraktion. Angesichts der über 700 Millionen Euro, die für fragwürdige Gutachten in den letzten Jahren von diversen Bundesministerien ausgegeben wurden, bekommen solche Zahlungen einen üblen Beigeschmack.

Laut einem Bericht des Holsteinischen Couriers soll in dieser neuen Studie untersucht werden „ob es neben vorbelasteten Einzelpersonen Netzwerke in Politik, Justiz und Verwaltung gab."

Eine Studie ganz nach dem Geschmack dieses Professors, denn er verdient daran und darf dazu noch weiter den Schuldkult öffentlich mit dem Segen und den finanziellen Zuwendungen des Landtags frönen und sicherlich winkt schon bald ein neuer Auftrag für diesen "Professor des linken Zeitgeistes". In Neumünster berät der „Historiker“ bereits eine von der Ratsversammlung ins Leben gerufene Kommission, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neumünsteraner Straßennahmen zu „entnazifizieren“. Ob Danker für diese Tätigkeit ein Honorar erhält, ist unklar, man kann aber davon ausgehen, daß dieser linke Professor auch hier dankend die Hand aufhält. Manfred von Asenborg

 

 

Manfred von Asenborg

Lübeck, den 20.03.2019

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