NPD wirkt!

 

Der Rencks Park entwickelt sich immer mehr zum Kriminalitätsschwerpunkt und zum Treffpunkt der örtlichen Drogenszene. Regelmäßig liest man in den Medien von Übergriffen im Rencks Park.

Die NPD-Fraktion sieht hier nicht nur die Polizei, sondern auch die Stadt Neumünster in der Verantwortung. Um das Sicherheitsgefühl der Bürger und besonders der Schulkinder auf dem Schulweg zu stärken, ist nicht nur eine höhere Polizeipräsenz und die Einstufung als „gefährlicher Ort“ erforderlich, sondern auch die regelmäßige Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes. Eine ausreichende Beleuchtung und die Umgestaltung von unübersichtlichen Stellen sollten selbstverständlich sein, daher stellte die NPD-Fraktion auf der Ratssitzung am 2. April 2019 einen entsprechenden Antrag. Der Stadtbaurat lobte die gute Präventionsarbeit und die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Polizei und der Stadt Neumünster und empfahl daher den Antrag abzulehnen. Natürlich stimmten dann alle Fraktionen gegen den NPD-Antrag.

Nur wenige Tage später berichtet der Holsteinische Courier über die Gründung des „Rats für Kriminalprävention“, der u.a. für mehr Sicherheit im Rencks Park sorgen soll. War die Präventionsarbeit der vergangenen Jahre doch nicht so hervorragend, wie sie auf der Ratssitzung dargestellt wurde oder warum benötigt man jetzt einen Präventionsrat?

NPD wirkt! Erst nachdem die Nationaldemokraten im Rencks-Park Flugblätter und CS-Gas an Bürger verteilten und im Rat einen entsprechenden Antrag stellten, wird die Stadt tätig.

 

 

Jörn Lemke

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 10.04.2019

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