Warum Integration scheitert!

 

Das von den Systemparteien gepriesene Modell der Integration von Ausländern in Schleswig-Holstein ist nicht neu, verdeutlicht aber nach über sechs Jahrzehnten Einwanderung das vollkommene Scheitern dieser Ideologie. Die Frage nach dem „Warum“ birgt vielerlei Gründe und ist nicht zuletzt ein Trauerspiel von Fehlurteilen und falschen Einschätzungen. Als Kernpunkt dieser Aussage dient vor allem die Tatsache, daß auch eine dritte Generation von in Deutschland geborenen Türken bis heute nicht den Anschluss in den Bereichen Bildung und Integration geschafft hat. Ein ernüchternder Zustand, mit einem Anteil von 30% ohne Schulabschluss und somit zumeist Bezieher von staatlichen Zuwendungen. Hinzu kommen Parallelgesellschaften und religiöse Überzeugungen, die mit den christlichen Werten kollidieren und selbige als unvollkommen und islamfeindlich ansehen.

Aus Sichtweise des Islams ein nicht haltbarer Zustand, der automatisch darauf abzielt seine Überzeugungen, die in der Scharia manifestiert sind, auch in Deutschland und Schleswig-Holstein durchzusetzen. Die Problematik ist offenkundig! Wir haben durch die tägliche multikulturelle Beschallung der Systemmedien verlernt unsere eigenen Interessen zu wahren und entsprechend zu verteidigen. Unser Land ist jedoch unser Eigentum und kann nur seinen Fortbestand erhalten, wenn wir mit Stolz und Überzeugung für unsere natürlichen Rechte einstehen. Wir sind keine Rassisten, wenn wir Ausländern entgegentreten und ihnen zu verstehen geben: „Unser Land und unsere Regeln“. Das ist weltweit Normalität.

Ein gesunder Nationalstolz verletzt niemanden, und respektiert andere Kulturen in ihren heimatlichen Staaten, kann aber niemals zulassen, daß die eigene Herkunft und Kultur verleugnet oder ersetzt wird. Ein auf Zeit basierendes Asyl von Verfolgten ist nur dann sinnvoll, wenn man ehrlich genug ist, eine Integration für diesen Personenkreis vorenthalten zu können. Kulturen sind unterschiedlich und lassen sich nicht auf Biegen und Brechen vermischen, nur weil weltfremde, multikulturelle Ideologen es so wollen. Darüber hinaus betrachtet sich der Islam nicht als ein Teil von Deutschland, sondern sieht in Deutschland ein Land, das in den Machtbereich des Islams integriert werden soll. Ein von den multikulturell Verantwortlichen verkannter Zustand, der letztlich verdeutlicht, warum ihre Vorstellungen von einer bunten Gesellschaft scheitern.

 

 

Alexander Neufeld

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 07.05.2019

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