Robert Habeck beliebtester Politiker?

 

Eine Umfrage im Auftrag des ZDF-Politbarometers ergab ein überraschendes Ergebnis. Der Grünen-Parteivorsitzender und ehemaliger Umweltminister von Schleswig-Holstein wurde zum beliebtesten Politiker gekürt.

Fast zeitgleich zum „ZDF-Politbarometer“ wurden Daten eines anderen Institutes veröffentlicht, auf die sich das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bei seiner vierteljährlichen „Politikertreppe“ stützte. Hier landete Robert Habeck lediglich auf dem 15. Rang. Doch wie kommt das ZDF auf das herausragende Ergebnis für Habeck und steckt vielleicht sogar ein politisches Kalkül dahinter? Die „Forschungsgruppe Wahlen“ befragte im Auftrag des ZDF Bürger auf der Straße mit der Fragestellung „Was halten Sie von…?“. Dabei kam heraus, daß 51% der Befragten den Namen Robert Habeck noch nie gehört haben und die übrigen 49% ein verhältnismäßig positives Urteil über den Grünen-Politiker fällten. Doch wie kann eine Person, von der die Mehrheit der Deutschen noch nie gehört hat, beliebtester Politiker werden. Ganz einfach, die „Forschungsgruppe Wahlen“ geht davon aus, daß diejenigen, die Habeck noch nicht kennen, in diesem Fall immerhin 51%, ihn dann, wenn sie ihn kennenlernen, ähnlich bewerten, wie die Befragten, die ihn bereits kannten. Eine irrsinnige Schlußfolgerung. Mit dieser Logik könnte auch der NPD-Spitzenkandidat Udo Voigt problemlos zum beliebtesten Politiker Deutschlands werden, doch leider wurde der NPD-Politiker in die Umfrage nicht einbezogen.

Doch warum haben die Medien ein Interesse daran, einen Grünen-Politiker so in den Himmel zu loben? Wirft man einen Blick auf vergangene Wahlergebnisse wird deutlich, daß die vermeintlichen Volksparteien CDU und SPD immer mehr Wählerstimmen verloren haben und ein Ende diese Abwärtstrends nicht erkennbar ist. Dem gegenüber stehen Stimmengewinne bei kleineren Parteien, wie der AfD, FDP oder den Grünen, die bei der letzten Landtagswahl in Schleswig-Holstein mit 12,9% drittstärkste Partei wurden. Um die bundesdeutsche „Multikulti-Politik“ nicht zu gefährden, muß also eine andere Partei hochgejubelt werden. Was liegt da näher als den „Grünen“, die sich ganz offen für noch mehr Zuwanderung aussprechen, den Rücken zu stärken und als neue Hoffnungsträger zu etablieren.

Getreu dem Zitat „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.", ist man grundsätzlich gut beraten, keinen Umfragen der Systemmedien zu vertrauen, die zum Ziel haben ein politisches System zu stützen, welches durch Überfremdung das deutsche Volk als Abstammungsgemeinschaft in seiner Existenz bedroht.

 

 

Jörn Lemke

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 10.05.2019

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