Einbürgerung von Scheinflüchtlingen ohne Asylantrag!

 

Was sich wie ein schlechter Witz anhört, ist leider ein Bestandteil der zukünftigen EU-Politik auf deutschem Boden. Unter dem Programm „Neustart“ hat die BRD der EU-Kommission die Aufnahme von 10.200 Glücksritter und Scheinflüchtlingen zugesichert, die ohne jede Form von Asylantrag in Deutschland und damit auch in Schleswig-Holstein ansässig werden können. Zu diesem Zweck plant die Bundesregierung deutsche Bürger enger in die Verantwortung zu nehmen. Geplant ist hier vor allem die Beteiligung von sogenannten Mentoren, die finanziell die Umsiedler unterstützen, Kaltmieten zahlen und ideellen Beistand leisten. Mentoren (wie Tina K. aus Vilshofen eine war, deren 11 jähriger Sohn von einem „Schutzsuchenden“ namens Abdulrahman 26 aus Eritrea mit einem Brotmesser fast abgeschlachtet wurde und nur überlebte, weil der Familienhund dazwischen ging!) Mit anderen Worten, hier wird der Versuch gestartet an der deutschen Armut vorbei, fremden Personengruppen ideell und finanziell zu unterstützen, während Kinderarmut, Obdachlosigkeit und zunehmende Altersarmut Deutsche weiterhin in die nackte Verzweiflung treiben. Diese von der BRD und EU geförderte Politik zeigt die absolute Rücksichtslosigkeit auf, die mittlerweile betrieben wird. Es geht nicht um die Bedürfnisse des eigenen Volkes, sondern um die Überwertung von Personengruppen aus fremden Ländern. Allein für Schleswig-Holstein besteht laut Angaben des „Pestel Instituts“ eine Prognose zur Altersarmut, die jedem dritten Beschäftigten bescheinigt, zukünftig auf eine Grundsicherung angewiesen zu sein. Erbärmliche Verhältnisse, die ver-deutlichen, es bedarf nicht der aberwitzigen politischen Ansprüche der Systemparteien ein buntes Europa ohne nationale Identität zu erschaffen, sondern Nationalstaaten die verantwortungsbewußt den Problemen in ihren Heimatländern entgegentreten und selbige beseitigen!

Für uns Schleswig-Holsteiner stellt sich am 26. Mai die Frage: Wollen wir eine multikulturelle Politik in Europa, die durch Lobbyismus, Wirtschaftsgiganten fördert, unsere deutsche Kultur vernichtet und die gegenwärtige Armut verhöhnt? Als NPD stehen wir mit unseren Europaabgeordneten Udo Voigt und unserem norddeutschen Kandidaten Mark Proch ausnahmslos für deutsche Interessen in Europa ein. Schleswig-Holstein braucht keine Mentoren die Fremdeinflüsse unterstützen, sondern mutige Bürger, die finanzschwachen Deutschen politisch und wirtschaftlich eine Existenz und den Fortbestand der deutschen Heimat zusichern.

 

 

Alexander Neufeld

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 20.05.2019

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Mark Proch am Infostand

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