Landwirtschaft und Naturschutz nicht gegeneinander ausspielen!
Die Bauern sind, besonders bei uns im ländlich geprägten Schleswig-Holstein, nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern wichtig für eine gesunde Ernährung unseres Volkes, denn nicht die Lebensmittelindustrie, sondern die Bauern sorgen für Grundnahrungsmittel. Es ist für uns Nationaldemokraten unerträglich, wenn die Lebensmittelindustrie und die Discounter immer weiter an der Preisschraube drehen und für den Erzeuger kaum etwas übrig bleibt, um die eigene Familie zu ernähren. Schaut man in die Gefriertruhen der Supermärkte wird ein weiteres Problem deutlich. Besonders beim Geflügel wird immer mehr Billigfleisch aus Osteuropa importiert und sorgt für einen enormen Preisdruck.

Zu allem Überfluß mischt jetzt auch noch das Umweltministerium kräftig mit. Das neue Insektenschutzgesetz ist ein Schlag ins Gesicht der Landwirte, und besonders der im Gesetz geplante Gewässerrandstreifen ist ein faktisches Ackerbauverbot für viele Flächen. Nach Berechnungen der Initiative „Land schafft Verbindung Deutschland“ (LSV Deutschland), würden zusammen 1,3 Millionen Hektar von den Einschränkungen und daraus folgenden Wertminderungen betroffen sein. Das entspricht knapp 8 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Die Bauern sprechen sogar von einer „Enteignung durch die Hintertür“ und wollen in Berlin demonstrieren.

Preisverfall und immer höhere staatliche Vorgaben: Schon einmal in der Geschichte, standen die Bauern mit dem Rücken an der Wand. Ab 1925 konnte das Deutsche Reich wieder internationale Handelsverträge abschließen. Das öffnete den deutschen Markt vor allem für landwirtschaftliche Importe – zum Nachteil der heimischen Bauern. Steigende Steuern und Abgaben sorgten für zusätzliche Belastungen. Im Jahre 1928 erhob sich die Landvolkbewegung unter der Führung von Klaus Heim dagegen und leistete aktiven Widerstand.

Reicht es denn noch nicht, soll es wieder so weit kommen!? Wir Nationaldemokraten stellen uns hinter die heimische Landwirtschaft! Es ist nicht hinnehmbar, daß unsere Bundesregierung Landwirtschaft und Naturschutz gegeneinander ausspielt. Nachhaltiger Naturschutz ist nach unserer Auffassung nur im Einklang mit der Landwirtschaft möglich. Regionale Wirtschaftskreisläufe müssen gefördert werden, und der Einfuhr von Billigfleisch aus Osteuropa muß ein Riegel vorgeschoben werden! Gesunde und natürliche Nahrungsmittel haben einen Wert, den das Volk auch schätzen kann. Obst und Gemüse kommen nicht aus dem Supermarktregal und Fleisch nicht aus der Kühltruhe, sondern werden von deutschen Landwirten für Euch produziert!

Nationalismus heiß auch anders zu leben. Kauft Eure landwirtschaftlichen Produkte, wenn möglich direkt beim Bauern beziehungsweise aus regionaler, möglichst ökologischer Produktion. Zusammenhalt ist gerade jetzt wichtig, um nicht eines Tages aufzuwachen und festzustellen, daß restlos alles in der Hand von unpersönlichen Großkonzernen ist und wir unsere letzte Macht, nämlich die Kaufentscheidung des Verbrauchers, widerstandslos aufgegeben haben...









zurück

Mark Proch am Infostand

Covid 19: Eine Lagebeurteilung
Als politisch denkender Mensch und Funktionär der NPD muß man sich mit Themen beschäf­tigen, mit denen man sonst nur selten in Ver­bindung kommt. Dazu ist es nicht erforderlich Inge­nieur zu sein, wenn es um die künftige Mobilität geht, oder Meterologe zu sein, wenn es um die CO2-Diskussion und der damit verbundenen globale Er­wärm­ung geht, noch ist es not­wendig Viro­loge zu sein, wenn es um die heute aktuelle Lage mit der sog. SARS- Cov 2 bzw. Covid 19-Pandemie geht.
mehr lesen...


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: