Wo bleibt der „Aufstand der Anständigen“?
In regelmäßigen Abständen wird von Gutmenschen ein „braunes Schreckgespenst“ an die Wand gemalt und hervorgehoben, daß der Rechtsextremismus eine große Gefahr für unsere Gesellschaft darstelle. Immer neue Fördergelder für linke Projekte werden von den Herrschenden aus den Ärmeln geschüttelt, um die vermeintlich rechte Gefahr zu bekämpfen. Dabei fördert der Staat zumindest indirekt auch Projekte, die tief im Linksextremismus verankert sind und oftmals sogar vom Verfassungsschutz überwacht werden. Im Kampf gegen Nationalisten scheint jedes Mittel recht zu sein. Auch die gleichgeschalteten Medien stimmen gerne mit ein und lassen keine Gelegenheit aus, um Stimmung gegen Patrioten zu machen. Bedauernswerte Einzelfälle von psychisch kranken Einzeltätern, wie beispielsweise der Anschlag in Hanau oder der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten, werden dazu genutzt, gegen jeglichen Patriotismus zu hetzen. Natürlich müssen dabei auch nationale Parteien mit in den Dreck gezogen werden.

Die Realität sieht anders aus. Auch wenn es viele Gutmenschen nicht hören wollen: Staat und Justiz sind auf dem linken Auge blind. Straftaten von „links“ bleiben als ziviler Ungehorsam oft ungestraft, während vermeintliche Straftaten von „rechts“ mit voller Härte des Gesetzes bestraft werden.

Eine Kleine Anfrage an das Innenministerium ergab, daß es in den letzten drei Jahren 45 Straften gegen Politiker und Parteien in Schleswig-Holstein gab, die bis auf vier Ausnahmen von Linksextremisten begangen wurden. Von wem geht demnach die Gewalt aus, und wer versucht lediglich durch bessere Argumente zu überzeugen?

Auch bei Ausländerkriminalität schaut der Staat am liebsten weg, und die Medien berichten oft nur die halbe Wahrheit. Doch auch hier gibt es Fakten, die man nicht unter den Tisch kehren kann. Im Jahr 2019 (aktuelle Zahlen aus 2020 werden erst im März veröffentlicht) kam es in Schleswig-Holstein zu 1371 Straftaten von Ausländern gegen Deutsche. Untereinander bekamen sich 1257 Fremde in die Haare und lediglich 572 Ausländer wurden Opfer von deutschen Straftätern. Es gibt also zusammengefasst über 2.600 ausländische Täter und lediglich 572 Täter hatten eine deutsche Staatsbürgerschaft - das sind deutliche Zahlen. Wenn man zusätzlich noch die prozentuale Ausländerkriminalität betrachtet, wonach über 30% aller Gewaltdelikte von Ausländern begangen werden, obwohl „nur“ 9% Ausländer in Schleswig-Holstein leben, könnte einem übel werden.

„Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen, wegschauen ist nicht mehr erlaubt“, sagte bereits der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder am 4. Oktober 2000. Sicherlich stand dieses Zitat unter anderen Vorzeichen, denn es ging hier um einen Anschlag auf die Synagoge in Düsseldorf. Dieser „Aufstand“ führte damals zum ersten Verbotsverfahren gegen unsere Partei, welches allerdings erfolglos blieb. Nach Auffassung der NPD brauchen wir jetzt erneut einen „Aufstand der Anständigen“. Dieser muß sich aber klar und deutlich gegen gewaltbereite Linksextremisten und kriminelle Ausländer richten.

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit dem Verbot von kriminellen Antifa-Strukturen oder einer konsequenten Ausweisung krimineller Ausländer?










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Mark Proch am Infostand

Covid 19: Eine Lagebeurteilung
Als politisch denkender Mensch und Funktionär der NPD muß man sich mit Themen beschäf­tigen, mit denen man sonst nur selten in Ver­bindung kommt. Dazu ist es nicht erforderlich Inge­nieur zu sein, wenn es um die künftige Mobilität geht, oder Meterologe zu sein, wenn es um die CO2-Diskussion und der damit verbundenen globale Er­wärm­ung geht, noch ist es not­wendig Viro­loge zu sein, wenn es um die heute aktuelle Lage mit der sog. SARS- Cov 2 bzw. Covid 19-Pandemie geht.
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