Freiheit ist an keine Partei gebunden!
Jenseits aller Zahlenspiele und Zahlendiskussionen steht eines fest: Die Demonstration zum »Tag der Freiheit« in Berlin am 1. August war eine der beeindruckendsten und größten politischen Manifestationen der Nachkriegsgeschichte.

Dies war ein einschneidendes Ereignis, das in die Geschichte der Spät-BRD eingehen wird. DS-Chefredakteur Peter Schreiber war zusammen mit seinem Reporterkollegen Ingo Helge unterwegs, um sich ein eigenes Bild von der großen Demonstration zum »Ende der Pandemie« zu machen.
In Berlin traf Schreiber u.a. auf den »Volkslehrer« Nikolai Nerling, auf den ehemaligen NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt – aber auch auf ZDF-Journalistin Dunja Hayali.

Sehen Sie hier einen recht umfangreichen Bericht mit vielen Stellungnahmen - nicht nur seitens der genannten Prominenz, sondern vor allem auch von vielen Demonstrationsteilnehmern, also aus der Mitte des Volkes.

        



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Mark Proch am Infostand

Panik, Hysterie und die Corona-Angelegenheit
Vor Jahrzehnten las ich einige Bro­schüren und Bücher, die darüber aufklärten, daß es Kräfte in der Welt gibt, die sich orga­nisieren und Pläne entwickeln, um die Welt­herrschaft zu erringen. Um zu diesem Ziel zu gelangen, wäre es erforderlich, die Kontrolle des Geldes, der Regie­rungen, der Medien und der Sprache zu erreichen. Das alles dient dem Zweck, die Macht und damit die Kontrolle einer sich selbst als Elite empfin­dende Gruppe für sich zu erlangen.
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