Auto-Demo gegen Kita-Neubau in Elmshorn
Im Westen Elmshorns, im Bereich Besenbeker Straße/Burdiekstraße, an der Grenze zu Raa-Besenbek möchte die Stadt Elmshorn eine Kita mit 135 Plätzen bauen. Einige Einwohner haben Angst vor einem Verkehrschaos nach der Fertigstellung des Kindergartens und befürchten, daß der Naherholungswert der Region sinken könnte. Durch einer Auto-Demo mit 63 Autos wollten sie belegen, wie es aussehen könnte, wenn die Eltern ihre Kinder zur Kita bringen oder abholen.

Ein Organisator der Auto-Demo vergleicht den Kita-Bau sogar mit dem Bau eines Atomkraftwerkes. Es werde ja auch kein Atomkraftwerk im Liether Wald aufgestellt, „weil wir Strom brauchen“, so der Demonstrant. Ein unglaublicher Vergleich, der an Kinderfeindlichkeit kaum zu überbieten ist. Ein Kindergarten ist aus unserer Sicht ein Symbol für Leben und Freude, während ein Atomkraftwerk für Umweltverschmutzung und gefährlichen Atommüll steht. Es ist doch ein positives Signal, wenn ein Kindergarten am Rande eines Naherholungsgebiets entsteht, dann können die Kinder im Einklang mit der Natur pädagogisch betreut werden. Doch vermutlich stecken ganz andere Gründe dahinter, die Anwohner fühlen sich in ihrer Ruhe gestört und möchten keine tobenden und spielenden Kinder in der Nachbarschaft.

Es ist bezeichnet für den Verfall unserer Gemeinschaft, wie sich Einige über solche an sich positiven Dinge aufregen und demonstrieren, aber den Mund nicht aufbekommen würden, wenn die Existenz des eigenen Volkes bedroht ist. Wir glauben nicht, daß diese Anwohner den Mut gehabt hätten, so wortgewaltig gegen ein geplantes Asylantenheim zu demonstrieren und wenn sie dann noch das Asylantenheim mit einem Atomkraftwerk verglichen hätten, wäre der Aufschrei in ganz Elmshorn groß gewesen. Armes Deutschland!











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Als politisch denkender Mensch und Funktionär der NPD muß man sich mit Themen beschäf­tigen, mit denen man sonst nur selten in Ver­bindung kommt. Dazu ist es nicht erforderlich Inge­nieur zu sein, wenn es um die künftige Mobilität geht, oder Meterologe zu sein, wenn es um die CO2-Diskussion und der damit verbundenen globale Er­wärm­ung geht, noch ist es not­wendig Viro­loge zu sein, wenn es um die heute aktuelle Lage mit der sog. SARS- Cov 2 bzw. Covid 19-Pandemie geht.
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