Wir feiern nicht! Aktionen zum Tag der Ehre in Schleswig-Holstein
In der BRD wird der 8. Mai als „Tag der Befreiung“ gefeiert. In seiner Gedenkansprache lies Bundespräsident Steinmeier verlautbaren, man könne dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben. BRD-Politiker wie Steinmaier, Merkel und Konsorten lieben unser Land nicht mit gebrochenem Herzen, sondern gar nicht! Anders läßt es sich nicht erklären, daß diese Herrschaften seit Jahrzehnten jeglicher Patriotismus im Keim ersticken wird und immer wieder einseitig der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Soldatengräber und Gedenkstätten für unsere deutschen Soldaten verkommen und geraten in Vergessenheit. Mit Nationaldemokraten möchten unseren gefallenen Helden zurufen: Ihr seid nicht vergessen!

Aus diesem Grund ist der 8. Mai für uns kein Feiertag, sondern ein Tag der Ehren, an dem wir der Opfer des eigenen Volkes gedenken. Es gibt keinen Grund eine militärische Niederlage als Befreiung zu feiern! Nach dem 8. Mai 1945 wurden:

- mehr als 13 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben.
- über 2 Millionen Vertriebene starben aus der Flucht.
- mehr als 1 Millionen Frauen, teilweise noch minderjährige Mädchen, wurden vergewaltigt.
- rund 1,2 Millionen Deutsche starben in Kriegsgefangenschaft.

Auch in diesem Jahr führten die NPD-Kreisverbände in Schleswig-Holstein Aktionen durch, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen und sich den Lügen der BRD-Politik in den Weg zu stellen. Es wurden Blumen mit Gedenkschleife niedergelegt und die Gedenkstätte von Unkraut und Moos befreit. Bei einer Gedenkminute verlas man unter anderem der letzte Wehrmachtsbericht, in dem heißt:
„Die Wehrmacht gedenkt in dieser Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland!“

In diesem Sinne werden die Nationaldemokraten auch zukünftig den 8. Mai nicht feiern, sondern würdevoll unseren gefallenen Helden die letzte Ehre erweisen!





Kreisverband Mittelholstein












Kreisverband Südost-Holstein
















Kreisverband Nordfriesland








Kreisverband Westküste








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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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