Schleswig-Holstein will zündelnde Migranten aufnehmen
Wie nicht anders zu erwarten, spricht sich der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, für eine Aufnahme von brandstiftenden Migranten aus dem Flüchtlingslager Moria auf Lesbos aus. "Wir sind als Land bereit, insbesondere Familien mit kleinen Kindern bei uns aufzunehmen", sagte der CDU-Politiker am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Hierfür brauchen wir schnell die notwendigen bundeseinheitlichen Voraussetzungen. Dies haben wir auch gegenüber dem Bundesinnenminister angemahnt."

Selbstverständlich ist es keine Frage, dass man Familien mit Kindern aus der Gefahrenzone bringt. Aber dafür muss man nicht direkt nach Deutschland einladen. Ob es bei Familien mit Kindern bleibt, das ist natürlich auch fraglich.
Österreich, Niederlande, Ungarn, Polen und die Tschechen werden ganz gewiss niemanden aufnehmen. Was bleibt dann also noch. Frankreich und Deutschland. Frankreich ist bereits mit Migranten überfüllt. Dort kann man wunderbar bürgerkriegsähnliche Zustände beobachten. Deutschland ist davon nicht mehr weit entfernt.

Weiterhin ist es wieder unübersehbar, wie erpressbar die deutschen Volksvertreter sind. Das Lager wurde von den Migranten unter „Allahu akbar“ und „bye bye Moria“ Gesängen selbst angezündet, um dann ins gelobte Land chauffiert zu werden. Griechenland selbst sagt: "Wir sagen es ihnen klipp und klar: Sie werden nicht wegen des Feuers die Insel verlassen. Das können sie vergessen." Gelungen sei den Brandstiftern lediglich, Tausende Menschen - darunter Familien - obdachlos zu machen.“

Auch in Neumünster schreien die SPD, Grüne und Linke nach einer Aufnahme von den brandstiftenden Migranten. Nichts anderes war zu erwarten. Es ist ja so, dass Neumünster schon genug Probleme mit Migranten hat. Auch Neumünster müsse seinen Teil dazu beitragen, denn nun sei schnelle Hilfe gefragt sagte Grünen-Fraktionschef Sven Radestock: „Wir erklären unsere Bereitschaft, flüchtenden Menschen ein sicherer Hafen zu sein. Neumünster sei weltoffen, bunt, humanitär und solidarisch und müsse sich den Initiativen des Landes, aber auch der Landeshauptstadt Kiel und anderer benachbarter Kreise und Gemeinden anschließen. Man müsse im Rahmen der Möglichkeiten schnell und unkompliziert helfen. “ Ein Tierheim zu unterstützen sei wegen finanzieller Mittel zu kompliziert. Neumünster aber wieder mit Migranten vollzustopfen ist unkompliziert. Tja, das ist die Moral der Grünen.

Wir von der NPD sagen ganz klar: Nein zur Aufnahme zündelnder Migranten.

Ralf Schmalle









zurück

Mark Proch am Infostand

Panik, Hysterie und die Corona-Angelegenheit
Vor Jahrzehnten las ich einige Bro­schüren und Bücher, die darüber aufklärten, daß es Kräfte in der Welt gibt, die sich orga­nisieren und Pläne entwickeln, um die Welt­herrschaft zu erringen. Um zu diesem Ziel zu gelangen, wäre es erforderlich, die Kontrolle des Geldes, der Regie­rungen, der Medien und der Sprache zu erreichen. Das alles dient dem Zweck, die Macht und damit die Kontrolle einer sich selbst als Elite empfin­dende Gruppe für sich zu erlangen.
mehr lesen...


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: