Ausländer besonders oft mit Corona-Virus infiziert!
Der Kreisverwaltungsdirektor des Landkreises Rendsburg-Eckernförde spricht gegenüber der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung eine Tatsache offen aus, die hinter vorgehaltener Hand bereits seit Beginn der sogenannten Pandemie immer wieder angesprochen wurde: Ausländer sind besonders oft mit Corona infiziert.
Im Kreis Rendsburg-Eckernförde beträgt der Ausländeranteil 6,2% der Bevölkerung. Bis zu 18% der Infizierten hatten jedoch eine ausländische Staatsbürgerschaft. Die Zahl schwankt je nach Infektionsverlauf, verdeutlicht aber, daß sich Ausländer viel häufiger mit dem Corona-Virus infizieren als Deutsche. Woran kann das liegen? Der Kreisverwaltungsdirektor hat sofort eine Antwort parat. Natürlich liegt es nur an den geringen Deutschkenntnissen und so wird man zukünftig Dolmetscher einsetzen, die den Ausländern die Corona-Maßnahmen näherbringen sollen. Zusätzlich werden alle Verordnungen des Kreises in mehrere Sprachen übersetzt.

Wir Nationaldemokraten vermuten, daß es nicht ausschließlich an vorhandenen Sprachbarrieren liegt, sondern an einer grundsätzlichen Integrationsunwilligkeit der hier lebenden Ausländer. Wenn man in den Medien beispielsweise von einer Hochzeitsfeier einer Großfamilie liest, bei der sich nicht an die sogenannten Corona-Regeln gehalten wurde, ist eigentlich klar, daß es sich bei den Feiernden um Ausländer handelte. Wenn man in die Fußgängerzonen der Innenstädte blickt, sind es auch dort vermehrt Ausländer, die in größeren Gruppen zusammenstehen und keine Maske tragen. Mangelnde Sprachkenntnisse können hier kaum der Grund sein, denn die Hinweisschilder dürften auch für Ausländer verständlich sein.

Die Coronazahlen unter Ausländer verdeutlichen dabei ein grundsätzliches Problem, welches sich durch viele Bereiche des Zusammenlebens zieht. Warum sind fast 40% der Hartz-IV-Bezieher Ausländer? Warum werden Taschendiebstähle zu 65% von Ausländern begangen? Auch bei Gewalttaten, wie gefährlicher Körperverletzung hat fast jeder dritte Straftäter (31,7%) keine deutsche Staatbürgerschaft und das obwohl der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung in Schleswig-Holstein nach offiziellen Angaben „nur“ 8,4% beträgt.

Falsch verstandene Toleranz darf nicht dazu führen, daß wir Ausländer mit Samthandschuhen anfassen. Wer in Deutschland lebt ist verpflichtet sich an geltendes Rech zu halten. Sprachbarrieren dürfen da keine Ausrede sein. Um es mit den Worten des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder zu sagen:

„Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“










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