Leere Asylunterkunft kostet jährlich 4,8 Millionen Euro
Während unsere Landesregierung bei Ausgaben zum Wohl der einheimischen Bevölkerung jeden Euro zweimal umdreht, scheint für Fremde immer Geld vorhanden zu sein. Besonders während der sogenannten Flüchtlingskrise hatte das Land Schleswig-Holstein über 5.000 Container gekauft und weitere 4.600 Container gemietet. 100 Millionen Euro ließ sich das Land diesen fragwürdigen Spaß kosten. Eine unglaubliche Fehlplanung, denn die meisten dieser Container blieben ungenutzt.

Ähnlich verhielt es sich mit dem Containerdorf im Levo-Park in Segeberg. Als das Containerdorf im Sommer 2016 fertig errichtet war, wurde es bereits nicht mehr benötigt. Trotzdem blieben die Container stehen und jeder Autofahrer auf der benachbarten A21 kann im Vorbeifahren das auch nachts hell erleuchtete leerstehende Containerdorf bewundern. Eine fragwürdige Sehenswürdigkeit und zugleich ein Mahnmal für Steuergeldverschwendung, denn das Land Schleswig-Holstein zahlt jährlich 4,8 Millionen Euro für eine leerstehende Unterkunft mit 1.000 Plätzen. Alleine die Kosten für den Wachdienst, der Vandalismus verhindern soll, belaufen sich auf 670.000 Euro im Jahr.

Doch nicht nur hier werden Steuergelder für Fremde großzügig aus dem Fenster geworfen. Im Jahr 2019 gab das Land Schleswig-Holstein insgesamt 54,3 Millionen Euro für unbegleitete minderjährige Ausländer aus. Hinzu kommen noch 74.700 EUR für die Förderung von Vormundschaftsvereinen und die Förderung eines Projektes für Maßnahmen der Beratung im Umgang mit traumatisierten unbegleiteten minderjährigen Ausländern in Höhe von 319.500 EUR. Über das Jahr gemittelt gab es allerdings insgesamt nur 1.059 unbegleitete minderjährige Ausländer. Pro Kopf zahlt das Land also 51.681 Euro für jeden dieser Ausländer.

Eigentlich wären das Fälle für den „Bund der Steuerzahler“, der in seinem Schwarzbuch jedes Jahr Steuergeldverschwendung anprangert und auch die Medien müßten diese Ausgaben kritisch hinterfragen. Aber nichts passiert! Man versucht diese Steuergeldverschwendung am liebsten unter den Teppich zu kehren und hüllt sich in Schweigen, denn es geht ja um Ausgaben für Fremde und da spielt Geld kaum eine Rolle. Und werden BRD-Politiker wie Finanzministerin Monika Heinhold dennoch auf das Thema angesprochen, schwafeln sie von „humanitärer Verantwortung“. Doch ist unter dem Deckmantel der Humanität wirklich jede finanzielle Verschwendung recht? Wir Nationaldemokraten sind der Auffassung, daß Humanität und Nächstenliebe durchaus wichtig sind, aber warum danken BRD-Politiker in diesem Zusammenhang immer zuerst an Fremde und nicht an das eigene Volk? Wir Nationaldemokraten stehen zum eigenen Volk und fordern daher, deutsche Steuergeld vorrangig zum Wohle unseres Volkes auszugeben und nicht an Fremde aus der ganzen Welt!

Jörn Lemke





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