Den Corona-Wahnsinn stoppen
Bereits am vergangenen Wochenende protestierten mehrere Neumünsteraner auf dem Großflecken gegen den Corona-Wahnsinn. Auch dieses Wochenende formierte sich erneut Widerstand gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen. Auch der NPD-Fraktionsvorsitzender Mark Proch schloss sich erneut spontan den Protesten an und erhielt viel Zustimmung aus der Bevölkerung. Natürlich ließ auch die Polizei nicht lange auf sich wartet und stellte die Personalien der Teilnehmer fest. Der Protest wurde jedoch nicht aufgelöst und konnte fortgeführt werden.

Der NPD-Politiker verdeutlichte am Rande der Aktion seinen Standpunkt:

„Die Corona-Hysterie ist einfach nur noch lächerlich. In Neumünster sind aktuell lediglich 15 Personen infiziert und das in einer Stadt mit 80.000 Einwohnern. Wenn man die Grundrechenarten beherrscht, bedeutet das, daß aktuell lediglich 0,019% der Bevölkerung mit dem Virus infiziert sind. Das steht in keinem Verhältnis zu den Corona-Einschränkungen. Man kann Grundrechte nicht dauerhaft mit Füßen treten und schwere wirtschaftliche Folgen in Kauf nehmen, nur um eine kleine Minderheit zu schützen. Darum wird die NPD-Ratsfraktion auf der kommenden Ratssitzung den Antrag stellen, die derzeitigen Corona-Maßnahmen, wie Mundschutz, Impfpflicht und Kontaktbeschränkung aufzuheben“































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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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