SPD und Grüne wollen den Erwerb von Cannabis legalisieren
Kreistagsabgeordneter Truels Reichhardt (SPD) fordert die Legalisierung von Cannabis

Nach einem Kommentar zu einem Artikel der Husumer Nachrichten auf Facebook, fordert der Kreistagsabgeordnete Truels Reichhardt (SPD) die Legalisierung von Cannabis. So schreibt er: „Eine Legalisierung von Cannabis kann viele Probleme lösen, die erst dadurch vorhanden sind, dass Cannabis illegal ist“ – Quelle: https://www.shz.de/28989757 ©2020

Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion der SPD, Thomas Nissen, betonte aber, dass es sich um eine Privatmeinung handele und sich die SPD selbst mit dem Thema nicht befasst hat.

Truels Reichhardt ist der Auffassung, dass durch die legale Abgabe in sogenannten Coffeeshops die Qualität und der Wirkstoffgehalt sichergestellt sei. Man kann annehmen, der Mann kennt sich aus. Richtig erkannte er aber, dass der Konsum so oder so stattfinde, ob nun legal oder nicht. Weiterhin schrieb er: „Nebenbei würde durch eine Legalisierung der Einstieg in viele gefährlichere, lebensbedrohliche Drogen verhindert werden. Da man ja nicht mehr bei einem Dealer kaufen muss, kann man da nicht Kokain, Crystal usw. angeboten bekommen“. Nun dann sei Ihnen gesagt Herr Reichhardt, zum einen ist die gefährlichste Einstiegsdroge immer noch die Zigarette und zum anderen, wer Kokain konsumieren will geht trotzdem zum Dealer. Eine Legalisierung würde da rein gar nichts dran ändern.
Nun aber kommen wir zum entscheidenden Punkt, um den es dem guten Truels Reichardt (SPD) geht. So schrieb er auch: „Außerdem würde der Staat Steuern erzielen, die MOMENTAN nicht erwirtschaftet werden und die man zumindest zum Teil in die Prävention stecken könnte“. Soll durch die Legalisierung etwa das große Corona-Steuerloch wieder aufgefüllt werden? Erst den großen Lockdown und dann Drogen legalisieren? Den Schaden auf Kosten Drogenabhängiger wieder etwas regulieren? Fragwürdig erscheint auch die Aussage, dass man zumindest einen Teil der Steuern dann in die Prävention stecken kann. Warum nur teilweise? Werden wieder Steuern zweckentfremdet? Werden auch von der Tabaksteuer Gelder in die Prävention gesteckt?
Aber es kommt noch besser. Weiter sagte er: „Gleichzeitig wird die Polizei entlastet“. Nein Herr Reichhardt, die Polizei wird in keiner Weise entlastet. Wie Sie schon richtig erkannt haben, gibt es dann immer noch massive Probleme mit illegalem Drogenhandel in Schleswig-Holstein.

Auf den rauchenden Cannabiszug sprangen natürlich gleich die Grünen aus Nordfriesland auf und sprechen sich ebenfalls für eine Legalisierung aus. Die gute Frau Esther Drewsen, Fraktionsvorsitzende sagte: „Cannabis ist nicht nur harmlos, sondern kann auch schwere psychische Störungen wie Psychosen und Depressionen auslösen, wenn es regelmäßig konsumiert wird.“ – Quelle: https://www.shz.de/29001752 ©2020
Diese Aussage widerspricht sich ja schon in einem Satz. Cannabis ist nicht nur harmlos, sondern…. Da fragt man sich aber warum man sich im gleichen Atemzug dennoch für eine kontrollierte Abgabe ausspricht. Offenbar hat Cannabis bei einigen Politikern auch schon Spuren hinterlassen.

Wir Nationaldemokraten sprechen uns gegen jegliche Art der Legalisierung von Drogen aus. Auch Cannabis ist nicht harmlos.

Ralf Schmalle
Quelle: http://npd-nord-friesland.de/aktuell_einzel.php?210720









zurück

Mark Proch am Infostand

Panik, Hysterie und die Corona-Angelegenheit
Vor Jahrzehnten las ich einige Bro­schüren und Bücher, die darüber aufklärten, daß es Kräfte in der Welt gibt, die sich orga­nisieren und Pläne entwickeln, um die Welt­herrschaft zu erringen. Um zu diesem Ziel zu gelangen, wäre es erforderlich, die Kontrolle des Geldes, der Regie­rungen, der Medien und der Sprache zu erreichen. Das alles dient dem Zweck, die Macht und damit die Kontrolle einer sich selbst als Elite empfin­dende Gruppe für sich zu erlangen.
mehr lesen...


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: