Das Problem ist die Überbevölkerung!
Die Grünen kommen oft mit Vorschlägen, die zwar vom Grundsatz her nicht ganz falsch sind, realisieren aber nicht, wodurch die eigentlichen Probleme verursacht werden. So forderte die Landesvorsitzende der Grünen, Ann-Kathrin Tranziska: „Wir wollen dahinkommen, daß wir die uns zur Verfügung stehenden Flächen effizienter nutzen. Und das ist durch Mehrparteiengebäude und Geschosswohnungen besser zu realisieren als durch große Einfamilienhäuser.“
Auch für die Nationaldemokraten ist klar, daß wir mehr bezahlbaren Wohnraum in Mehrfamilienhäusern benötigen, aber bei dem Thema haben auch die Grünen in den letzten Jahren geschlafen. Die Zahl der Sozialwohnungen wurde immer weiter reduziert und die Mietkosten stiegen. Wohnen ist ein Grundrecht, welches man nicht privaten Mietspekulanten überlassen darf!

Doch was spricht gegen ein Eigenheim mit Garten? Sind nicht gerade Gärten die grünen Lungen der Städte, und ist es nicht wünschenswert, daß immer mehr Menschen naturnah leben und nicht in Plattenbauwüsten und Innenstadtgettos? Hier widersprechen sich die selbsternannten Ökos der Grünen.
Doch warum ist es so, daß immer mehr Menschen aus den Innenstädten auf's Land ziehen? An der vielgepriesenen Multikultur wird es sicherlich nicht liegen, denn die ist ja, zumindest nach Auffassung der Grünen, ein Segen für die Menschheit. Warum trotzdem immer mehr grüne Politiker nicht in Berlin-Kreuzberg oder Hamburg-Wilhelmsburg wohnen, sondern in den Vororten der Großstädte, ist uns ein Rätsel.

Wasser predigen und Wein saufen - zumindest in diesem Punkt unterscheiden sich die Grünen kaum von den anderen Systemparteien. „Wir müssen in Schleswig-Holstein davon wegkommen, jeden Tag rund drei Hektar Land zu bebauen“, fordert die Grünen-Landesvorsitzende. Wenn weniger Flächen bebaut werden sollen, muß nach Auffassung der NPD auch die Massenzuwanderung in Frage gestellt werden. Deutschland und andere europäische Länder sind im Vergleich zu den USA, Australien und anderen Einwanderungsländern dicht besiedelt. Mehr Fremde bedeutet daher auch mehr Wohnraum, mehr Müll, mehr Wasser- und Energieverbrauch und letztlich mehr Flächen die bebaut werden müssen. Hier gilt es anzusetzen. Wir haben in Deutschland, im Gegensatz zu anderen Ländern, längst eine Überbevölkerung. Hier gilt es anzusetzen, um die ökologischen und ökonomischen Probleme zu lösen. Doch die „heilige Kuh“ der Masseneinwanderung darf von den Grünen nicht in Frage gestellt werden. Nur die Nationaldemokraten denken ökologisch. Deutsches Land für die einheimische Bevölkerung und nicht für fremde Einwanderer!









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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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