Wohnungsbauquote durch die Hintertür!
Manchmal kann man sich als Fundamentalopposition verwundert zurücklehnen und zuschauen, wie die etablierten Parteien, die auf keinem Fall den Antragen der NPD-Ratsfraktion zustimmen dürfen, dennoch durch die Hintertür die Forderungen der Nationaldemokraten umsetzen.

Im aktuellen Fall geht es um eine Quote für den Sozialen Wohnungsbau. Vor über einem Jahr, auf der Ratssitzung vom 2. April 2019, forderte die NPD-Ratsfraktion eine entsprechende Quotenregelung, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Im Antrag hieß es: „Die Ratsversammlung fordert die Stadt Neumünster auf, bei zukünftigen Neubauprojekten eine Quote von mindestens 30% für sozialen Wohnungsbau zu berücksichtigen.“ Dieser Antrag wurde damals von allen übrigen Fraktionen abgelehnt!

Auf der letzten Ratssitzungen stellten SPD, Grünen, Linken, FDP, BfB und LKR einen Antrag, in den es um ein neues Wohngebiet auf dem Gelände der ehemaligen Scholtz-Kaserne ging. Und siehe da, die Parteien möchten dort 30% Sozialwohnungen bauen.

„Wenn durch unseren damaligen Antrag ein Stein ins Rollen gebracht wurde, so freut uns das natürlich, denn es geht dabei Wohnraum für sozialschwache Neumünsteraner. Die etablierten Parteien sollten aber zumindest erwähnen von wem sie abgeschrieben haben“, so der NPD-Fraktionsvorsitzende Mark Proch.









zurück

Mark Proch am Infostand

Covid 19: Eine Lagebeurteilung
Als politisch denkender Mensch und Funktionär der NPD muß man sich mit Themen beschäf­tigen, mit denen man sonst nur selten in Ver­bindung kommt. Dazu ist es nicht erforderlich Inge­nieur zu sein, wenn es um die künftige Mobilität geht, oder Meterologe zu sein, wenn es um die CO2-Diskussion und der damit verbundenen globale Er­wärm­ung geht, noch ist es not­wendig Viro­loge zu sein, wenn es um die heute aktuelle Lage mit der sog. SARS- Cov 2 bzw. Covid 19-Pandemie geht.
mehr lesen...


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: