Rasse-Begriff aus Grundgesetz streichen?
Die Rassismusdebatte kennt kein Ende. So hat man sich im Kieler Landtag damit auseinandergesetzt, ob man den Begriff „Rasse“ aus allen nationalen und internationalen Rechtstexten entfernt.

Einen entsprechenden Antrag gab es dazu von der SPD. So fabulierte Ralf Stegner (SPD), es gibt keine Menschenrassen. Ok, dann haben sich Forscher Jahrzehnte geirrt. Natürlich brachte Herr Stegner den Begriff „Rasse“ auch gleich in Verbindung zum Nationalsozialismus. Hier ein kleiner Auszug aus seiner Rede:
„Dem Rassewahn der Nazis lag mit der sogenannten ,,Rassenkunde" eine der groteskesten und folgenschwersten Verirrungen zu Grunde, die die Geschichte der Wissenschaft kennt“. Weiter sagte er: „Es gehört zu den wissenschaftsgeschichtlichen Realitäten der Bundesrepublik, dass zwischen 1965 und 1993 in einem der führenden Wissenschaftsverlage eine 14bändige ,,Rassengeschichte der Menschheit" erschien, herausgegeben von ,,Rassentheoretikern", die während des NS-Regimes ihren Beitrag zur theoretischen Absicherung der Vernichtungspolitik geleistet hatten, und von ihren akademischen Schülerinnen und Schülern“.

Damit wäre Stegner wie immer bei seinem Lieblingsthema, Nazis und Nationalsozialismus. Man darf sich wundern, dass er das Wort Rasse überhaupt kennt.

Offenbar ist es in unsere Republik Gang und Gebe, ständig das Grundgesetz zu ändern. So, wie es den Obrigkeiten gerade am besten gefällt.
Nun, wenn der Begriff Rasse aus dem Grungesetz gestrichen wird, dann dürfte es ja auch keine Probleme mehr mit Rassismus geben und auch dieses Wort gehört, in der logischen Konsequenz, aus dem Sprachgebrauch entfernt. Hunderassen, Katzenrassen und andere Tierrassen sind dann endlich auch Geschichte.

Man kann sich auch gut vorstellen, dass der Begriff „Rasse“ dann strafrechtlich relevant wird. Man kann nur hoffen, dass dieser Antrag in letzter Instanz im Bundestag nicht durchgeht. Es ist an Absurdität nicht mehr zu toppen. Rasse weg, Zigeunerschnitzel und Zigeunersoße weg, kein Mohrenkopf und auch keine Mohrenapotheke usw.

Offenbar hat es ein George Floyd (nach Aussage von Aminata Touré wurde er erschossen, obwohl dem nicht so ist) geschafft, dass selbst in Deutschland die Politiker anfangen durchzudrehen.

Zu Guter Letzt wollen wir auch drauf hinweisen, dass die grüne Landtagsabgeordnete Aminata Touré, dem Schwachsinn natürlich zugestimmt hat. So sagte Sie:

„Das entscheidende Signal, das wir heute aus Schleswig-Holstein in Richtung Bund senden, ist, dass wir uns für eine rechtssichere Ersetzung des Begriffes Rasse aus dem Grundgesetz einsetzen werden. Und es hätte auch nicht anders sein können aus unserem Bundesland heraus, das sich so vehement für die Rechte von Minderheiten einsetzt. Ich weiß, dass sich der Ministerpräsident Günther mit der Landesregierung sehr stark dafür einsetzen wird. Dafür danke ich der Koalition und der Landesregierung. Vielen Dank“

Wir halten also fest, man möchte sich für Minderheiten stark machen, aber nicht für Deutsche und auch nicht für deutsche Geschichte, aus dem der Begriff der Rasse stammt.

Ralf Schmalle









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Vor Jahrzehnten las ich einige Bro­schüren und Bücher, die darüber aufklärten, daß es Kräfte in der Welt gibt, die sich orga­nisieren und Pläne entwickeln, um die Welt­herrschaft zu erringen. Um zu diesem Ziel zu gelangen, wäre es erforderlich, die Kontrolle des Geldes, der Regie­rungen, der Medien und der Sprache zu erreichen. Das alles dient dem Zweck, die Macht und damit die Kontrolle einer sich selbst als Elite empfin­dende Gruppe für sich zu erlangen.
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