Ministerpräsident Daniel Günther reißt der Geduldsfaden!
Die verbalen Entgleisungen bundesdeutscher Politiker nehmen immer mehr zu. Kaum ein Tag vergeht, auch bei uns in Schleswig-Holstein, an dem es keine Äußerungen gibt, die sich gegen Ungeimpfte richten und unsere Gesellschaft weiter spalten.

Laut Ministerpräsident Daniel Günther gibt es „kein vernünftiges Argument gegen die Impfung“. "Mein persönlicher Geduldsfaden mit Menschen, die sich in dieser Lage gegen eine Impfung entscheiden, ist mittlerweile gerissen“, sagte Günter vor wenigen Wochen und führte die sogenannte „2G-Regelung“ in Gaststätten und bei Veranstaltungen ein. Jetzt wird er noch deutlicher und möchte, daß sich Ungeimpfte gar nicht mehr treffen dürfen. Auch seine Forderung nach einer Zwangsimpfung bekräftigt der Ministerpräsident. Deutlicher kann man eine Gesellschaft nicht spalten. Was kommt als nächstes? Berufsverbote für Impfverweigerer? Vielleicht gibt es ja auch Reservate in denen Geimpfte ohne Kontakt zur Außenwelt leben können? Wir Nationaldemokraten sind überzeugt, daß sich die Politik auf dem Weg zum Impfzwang noch einige Schweinereien einfallen lassen wird, um Teile des Volkes weiterhin unterdrücken zu können.

Und wenn der Impfzwang wirklich durchgesetzt werden sollte, welche Konsequenzen drohen standhaften Verweigerern? Herr Günther, wir hätten dazu einen Vorschlag, wie wäre es mit einer Inhaftierung von Impfverweigerern? Ach nee, die Gefängnisse sind ja überfüllt mit ausländischen Straftätern, die teilweise als Facharbeiter von Multikulti-Politikern ins Land geholt wurden. Aber auch hierfür würden die Herrschenden eine Lösung finden, immerhin haben wir in den BRD einen Fachkräftemangel.

Daniel Günter blendet die Fakten vollkommen aus, wenn er dazu aufruft, Ungeimpfte zu isolieren oder eine Zwangsimpfung durchzusetzen. Es ist doch längst erwiesen, daß auch Geimpfte den Virus verbreiten können. Viel schlimmer noch, durch den oft milderen Verlauf merkt ein Geimpfter meist gar nicht, daß er infiziert ist und verbreitet das Virus unbeabsichtigt weiter. Auch mit Blick auf die zahlreichen Impfdurchbrüche und die zweifelhafte Wirkung der zugelassenen Impfstoffe gehen die Forderungen von Daniel Günther vollkommen an der Realität vorbei.

Wir lassen uns nicht länger spalten. Auch wenn dem guten Herrn Ministerpräsidenten täglich der Geduldsfaden reißt, jeder Mensch hat laut Grundgesetz (Art.2 (2)) das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Wer durch Zwangsmaßnahmen diese Grundrecht bricht, hat den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen. Die NPD sagt NEIN zur geplanten Zwangsimpfung!









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