Den Corona-Wahnsinn stoppen
Bereits am vergangenen Wochenende protestierten mehrere Neumünsteraner auf dem Großflecken gegen den Corona-Wahnsinn. Auch dieses Wochenende formierte sich erneut Widerstand gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen. Auch der NPD-Fraktionsvorsitzender Mark Proch schloss sich erneut spontan den Protesten an und erhielt viel Zustimmung aus der Bevölkerung. Natürlich ließ auch die Polizei nicht lange auf sich wartet und stellte die Personalien der Teilnehmer fest. Der Protest wurde jedoch nicht aufgelöst und konnte fortgeführt werden.

Der NPD-Politiker verdeutlichte am Rande der Aktion seinen Standpunkt:

„Die Corona-Hysterie ist einfach nur noch lächerlich. In Neumünster sind aktuell lediglich 15 Personen infiziert und das in einer Stadt mit 80.000 Einwohnern. Wenn man die Grundrechenarten beherrscht, bedeutet das, daß aktuell lediglich 0,019% der Bevölkerung mit dem Virus infiziert sind. Das steht in keinem Verhältnis zu den Corona-Einschränkungen. Man kann Grundrechte nicht dauerhaft mit Füßen treten und schwere wirtschaftliche Folgen in Kauf nehmen, nur um eine kleine Minderheit zu schützen. Darum wird die NPD-Ratsfraktion auf der kommenden Ratssitzung den Antrag stellen, die derzeitigen Corona-Maßnahmen, wie Mundschutz, Impfpflicht und Kontaktbeschränkung aufzuheben“































zurück

Mark Proch am Infostand

Die Impfpflicht als Endlösung?
Meine letzte Auf­zählung in der Co­rona-Maß­nahme-Entwick­lung wur­de mit dem Satz beendet: Bis zum bitteren Ende! Das war Ende April 2021. Es sind seitdem weitere 9 Monate vergangen, die von unzäh­ligen, teils wider­sprüchlichen Maß­nahmen seitens der Regie­renden geprägt wurden, die das öffent­liche Leben lahm­legten und weitere immense soziale, gesund­heit­liche und wirt­schaft­liche Schä­den verur­sachten. mehr lesen...


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: