Volkstrauertag: CDU griff Bürgermeister Bergmann scharf an!
Bericht über die Neumünsteraner Ratssitzung aus nationaldemokratischer Sicht
Am 14. Dezember 2021 tagte die Ratsversammlung in Neumünster und natürlich stellte die NPD auch auf dieser Sitzung, die sich vorrangig mit dem Haushalt der Stadt beschäftigen wollte, einen Dringlichkeitsantrag und eine Große Anfrage, über die wir hier berichten:

NPD-Dringlichkeitsantrag: „1-G“-Maßnahme auf zukünftigen Ratssitzungen
In der Einladung zur Ratssitzung wird auf die sogenannte „3-G“-Maßnahme hingewiesen, wonach jeder Teilnehmer entweder genesen, geimpft oder getestet sein muß. Diese Regelung birgt durchaus Gefahren, denn inzwischen ist wissenschaftlich erwiesen, daß die verabreichten Impfstoffe weder vor einer Infektion, noch vor Infektiösität und auch in immer mehr Fällen nicht vor schweren Verläufen schützen. Da die Symptome bei Geimpften oft nicht sehr ausgeprägt sind, besteht die Gefahr, daß dieser Personenkreis unwissend andere mit dem Virus ansteckt.

Das ist besonders mit Blick auf die Zusammensetzung der Ratsversammlung durchaus kritisch zu betrachten, denn viele Ratsmitglieder gehören mit einem Alter von über 60 Jahren zur Risikogruppe. Besonders gegenüber diesen Ratskollegen haben wir eine Verantwortung, mit der wir nicht nachlässig umgehen sollten. Nur wenn alle Ratsmitglieder vor der Sitzung getestet werden, kann man dieses Risiko eventuell minimieren und zudem ein Signal gegen die Spaltung unserer Gesellschaft setzen, durch die momentan Geimpfte und Ungeimpfte mit fragwürdigen Schutzmaßnahmen zum Spielball politischer Interessen werden.

Daher stellt die NPD-Fraktion den Dringlichkeitsantrag für alle Teilnehmer der Ratssitzung die sogenannte „1G“-Regelung einzuführen, wonach jeder, unabhängig vom Impfstatus, getestet sein muß.

Der Fraktionsvorsitzende Mark Proch begründete die Dringlichkeit des Antrags. Bevor man sich damit jedoch inhaltlich auseinandersetzen kann, muß die Ratsversammlung der Dringlichkeit zustimmen. Das geschah, vermutlich weil der Antrag aus der Feder der Nationaldemokraten stammte, wieder einmal nicht.

Große Anfrage der NPD: Schleife zum Volkstrauertag
Am diesjährigen Volkstrauertag legte die Stadt Neumünster im Rahmen einer Gedenkveranstaltung einen Kranz mit Schleife am Friedenhain nieder. Mit Entsetzen mußte nicht nur die NPD-Fraktion feststellen, daß die Schleife recht stümperhaft handschriftlich beschrieben wurde und keinen würdevollen Eindruck hinterließ.

Die NPD nahm dies zum Anlaß, mit einer Großen Anfrage die Hintergründe zu klären. Schriftlich antwortete Bürgermeister Tobias Bergmann sinngemäß, daß ein kurzfristiger Ausfall der Druckmaschine im Blumengeschäft dazu führte, daß man die Schleife von Hand beschriften mußte. Für die kommenden Jahre sollen bereits Vorkehrungen getroffen sein, damit dies nicht wieder passiert. Die Große Anfrage, immerhin ein amtliches Dokument der Stadt Neumünster, verzierte der Bürgermeister neben seiner Unterschrift mit einem sogenannten „Peace-Zeichen“. Die schriftliche Begründung verlas er dann nochmal auf der Ratssitzung. Noch bevor sich der NPD-Fraktionsvorsitzende Mark Proch zu Wort melden konnte, ergriff der CDU-Fraktionsvorsitzende Gerd Kühl das Wort. Er kritisierte mit deutlichen Worten das Verhalten des Bürgermeisters. In einem kleinen Exkurs ging er sowohl auf den Volkstrauertag, als auch auf die Entstehung und tatsächliche Bedeutung des sogenannten „Peace-Zeichens“ ein.

Deutlicher hätte es auch ein Nationaldemokrat nicht ausdrücken können, daher gab es für die NPD-Fraktion inhaltlich nichts hinzuzufügen.

Wir betrachten die infantile Schmiererei des Bürgermeisters mit einem Schmunzeln. Wenn der gute Herr Bergmann nichts Besseres zu tun hat, als Große Anfragen der NPD-Fraktion mit Symbolen zu „verzieren“, wünschen wir ihm dabei weiterhin viel Spaß und freuen uns schon auf zukünftige künstlerische Ergüsse.

Diskussion zur Großen Anfrage der LKR: Industrielle Windenergieanlagen am Einfelder See
In direkter Nähe zum Naherholungsgebiet Einfelder See und zum Naturschutzgebiet Dosenmoor, sollen fünf industrielle Windenergieanlagen entstehen. In seiner Großen Anfrage griff der Ratsherr Joost von der LKR diesen Sachverhalt auf und verwickelte die Grünen damit in Widersprüche. Obwohl die Grünen immer wieder krampfhaft versuchen, sich als selbsternannte „Öko-Partei“ zu positionieren, verdeutlichte ihr Fraktionsvorsitzender Sven Radestock, daß es seiner Partei gar nicht um Naturschutz geht, sondern er dem Klima-Dogma alles andere unterordnet. Er spricht sich in der Ratsversammlung tatsächlich dafür aus, die Windenergieanlagen mit Blick auf den Klimaschutz zu bauen.

In Einfeld gibt es bereits eine Bürgerinitiative, die sich gegen den Bau dieser überdimensionalen Windräder richtet. In dieser Initiative sammeln sich u.a. Umweltaktivisten und Naturfreunde, die vermutlich mit Ihren Wählerstimmen erst dafür gesorgt haben, daß Radestock und Konsorten damals in Fraktionsstärke in den Rat der Stadt Neumünster einzogen! Diesen Wählern gibt Radestock mit seinem einseitigen Verhalten einen gewaltigen Arschtritt.

Als Nationaldemokraten können wir uns in dieser Diskussion entspannt zurücklehnen und zusehen, wie sich die Grünen selbst zerfleischen und sich der Fraktionsvorsitzende um Kopf und Kragen redet.

Für uns ist Umweltschutz auch immer Heimatschutz! Wir ordnen diesen nicht einer Erderwärmung von höchstens 1,5 Grad unter, sondern stehen für einen ganzheitlichen Schutz unserer Heimat. Daher sprechen wir, anders als der grüne Radestock, selbstverständlich gegen den Bau dieser riesigen Windenergieanlagen aus, die nicht nur das Landschaftsbild verschandeln, sondern eine Gefahr für Vögel und Fledermäuse darstellen.










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Mark Proch am Infostand

Die Impfpflicht als Endlösung?
Meine letzte Auf­zählung in der Co­rona-Maß­nahme-Entwick­lung wur­de mit dem Satz beendet: Bis zum bitteren Ende! Das war Ende April 2021. Es sind seitdem weitere 9 Monate vergangen, die von unzäh­ligen, teils wider­sprüchlichen Maß­nahmen seitens der Regie­renden geprägt wurden, die das öffent­liche Leben lahm­legten und weitere immense soziale, gesund­heit­liche und wirt­schaft­liche Schä­den verur­sachten. mehr lesen...


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