Fachkräftemangel ist politisches Versagen!
Immer wieder hört man in den Medien vom "Fachkräftemangel". Viele Unternehmen suchen händeringend Personal - und die Politik präsentiert, als vermeintliche Lösung des Problems, eine weitere Zuwanderung von angeblichen Fachkräften aus fremden Ländern. Politiker verschweigen dabei allerdings sehr gern, daß der Fachkräftemangel (ebenso wie der sogenannte demografische Wandel) keine biblischen Plagen sind, sondern durch politische Fehlentscheidungen verursacht wurden!

Blicken wir erst einmal auf die Zahlen. Deutschland im Jahr 2020:

985.620 Sterbefällen stehen lediglich 773.166 Geburten gegenüber, rund 100.000 Kinder wurden abgetrieben - da braucht man sich über mangelnden Nachwuchs nicht zu wundern. Diese Entwicklung war bereits seit Jahrzehnten absehbar, denn seit 1971 gibt es ein Geburtendefizit. Das heißt, es Sterben mehr Menschen als Kinder geboren werden. Warum hat die Politik jahrzehntelang (wohl unter dem Motto: Augen zu und durch) tatenlos zugesehen?

„Denn eins ist sicher: Die Rente“, diese Aussage lies der damalige Arbeitsminister Norbert Blüm 1986 deutschlandweit auf Litfaßsäulen plakatieren. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits seit 15 Jahren ein Geburtendefizit in der Bundesrepublik und Blüm hätte es eigentlich besser wissen müssen. Außer Lippenbekenntnissen vor Wahlen, hat sich an der Situation bis heute nichts geändert! Abtreibungen, also der Mord an Ungeborenen, werden als fortschrittlich propagiert, und wer sich auch nur ansatzweise dagegen ausspricht, greift ins Selbstbestimmungsrecht der Frauen ein. Wir Nationaldemokraten sind der Auffassung, daß sich viel mehr Frauen für ihr Kind entscheiden würden, wenn sie sich nicht von Staat und Gesellschaft alleine gelassen fühlen müssten!

Gerade beim Geburtenrückgang wäre ein familienfreundlicher Staat gefordert. Müttergehalt, höheres Kindergeld und bezahlbarer Wohnraum für Familien, wären Möglichkeiten der Familienförderung, die von der Bundesrepublik nicht in Erwägung gezogen werden. Man könnte den Eindruck gewinnen, es ginge den Herrschenden gar nicht um den Weiterbestand unseres Volkes; denn sie versuchen Fachkräftemangel und Geburtenrückgang ausschließlich durch den Zuzug von Fremden zu kompensieren. Ein kläglicher Versuch, denn es kommen nicht nur Fachkräfte in die Bundesrepublik, sondern auch sehr viele geringqualifizierte Ausländer, die es sich in der sozialen Hängematte bequem machen. 13 Milliarden Euro jährlich fließen an ausländische Hartz-4-Empfänger. Im Jahr 2007 waren es noch 6,6 Milliarden Euro. Beim Kindergeld sieht es nicht anders aus. 427,4 Millionen Euro Kindergeld wurde 2020 für Kinder gezahlt, die nicht einmal in Deutschland leben (!) - zudem erhalten Ausländer, die in Deutschland wohnen, insgesamt rund 8 Milliarden Euro Kindergeld. (Sowohl diese Summe, als auch die Geburtenrate sähen nochmal anders aus, wenn man es wagte, eingebürgerte Ausländer mit zu berücksichtigen...!)

Millionen Fremde kosten uns Milliarden und können den Fachkräftemangel nicht wirkungsvoll verhindern. Wer das Gegenteil behauptet, lebt in einer multikulturellen Scheinwelt und blendet die Probleme einer Überfremdung aus ideologischen Gründen aus. Für uns Nationaldemokraten ist klar, daß ein Fachkräftemangel nur durch mehr Geburten und damit durch eine bessere Familienpolitik bekämpft werden kann. Packen wir es an: Deutsche Kinder braucht das Land!










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Mark Proch am Infostand

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