Am 26. September NPD wählen!
Am Freitag, den 30. Juli, hat der Landeswahlausschuß die Landesliste der NPD zur Bundestagswahl, mit zwei Gegenstimmen von linken Gutmenschen, zugelassen. Damit sind die Nationaldemokraten mit ihrem Spitzenkandidaten Mark Proch für alle Schleswig-Holsteiner wählbar.

Die Probleme in unserem Land können nur durch eine wirkliche Systemalternative gelöst werden. Weder CDU, noch SPD, geschweige denn die Grünen sind gewillt zum Wohle unseres Volkes zu handeln. Das deutsche Volk soll, zumindest nach Auffassung der etablierten Parteien, zu einer bunten Gesellschaft werden, in der Menschen aus der ganzen Welt friedlich zusammenleben. Wunschdenken, denn die Realität sieht längst ganz anders aus:

Volksdeutsche sind in vielen Städten bereits zur Minderheit im eigenen Land geworden. Blick man auf die Kriminalitätsstatistik wird schnell klar, daß in vielen Bereichen die Ausländerkriminalität extrem hoch ist. So sind Ausländer für über 65% aller Taschendiebstähle verantwortlich. Außerdem wird fast jede dritte Körperverletzung von Ausländern begangen.

Auch viele sogenannte Flüchtlinge, die uns 2015 von Merkel und Konsorten noch als Fachkräfte angepriesen wurden, Leben immer noch von Sozialleistungen. Nach aktuellen Zahlen erhalten rund drei Viertel der in Deutschland lebenden Syrer im erwerbsfähigen Alter Hartz IV. Für Facharbeiter dürfte es doch, trotz Sprachbarrieren, kein Problem sein, eine Beschäftigung zu finden, oder?

Doch es gibt nicht nur Probleme bei der Ausländerpolitik. Die Liste ist lang: Familienpolitik, Bildungspolitik, Staatsverschuldung, Umweltverschmutzung, Rentenzahlungen, Korruption, Meinungsfreiheit. Die herrschende Politik hat auf ganzer Linie versagt. Jetzt hilft nur noch NPD!
Sie haben es in der Hand am 26. September den etablieren Politikern einen Denkzettel zu verpassen. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, daß im Reichstag wieder die Stimme es eigenen Volkes erschallt. Wählen Sie die NPD in den Bundestag!













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Mark Proch am Infostand

Corona: Irrsinn am Fließband
Meine letzte Stellungnahme für unseren Landesverband S-H zur Covid-Problematik war am 20. Januar 2021. In dem Beitrag wurden u.a. die vielen Pannen der Bundesregierung bei der Bereit­stellung des Impfstoffes und den schleppenden, finanziellen Ent­schädi­gungen für Unter­nehmer und Gewerbe­treibenden behandelt. Am Ende des Artikels schrieb ich: Wir werden sehen, wohin uns die Reise unserer Regierung bringen wird. Unter­schätzen sollte man diese nicht, denn sie ist im Besitz der Deutungs­hoheit und der Macht.
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